TOP 10 Projekte

Ägypten – Benin – Ghana – Guinea – Kamerun – Kongo – Liberia – Malawi – Niger – Nigeria – Senegal – Sierra-Leone – Simbabwe – Tansania
Togo – Uganda – Kenia – Gambia

Weitere Informationen zu TOP10 in den weiteren Reitern

Im Abiola Lichtportal werden tausende von Familien und Projekte vorgestellt, für die eine Spende eines SolarKits vorgesehen ist.
In den TOP10 werden immer unsere interessantesten Projekte vorgestellt. Ähnlich wie einer Hitparade werden die Projekte regelmäßig aktualisiert, nur die Auswahl nehmen wir selbst vor 😉

Hier ist auch die Spende eines SolarKits sehr einfach durchzuführen. Eine Bezahlung per PayPal ist hier ebenfalls möglich.

Wir schenken unseren Unterstützern bzw. Spendern eine ABIOLA Lampe C5, weil es uns wichtig ist, dass jeder Spender von SolarKits genau prüfen kann, was er tatsächlich spendet und dass es sich wertvolles Material handelt, die auf eine lange Betriebsdauer schließen lässt.

Übrigens ist diese Campinglampe auch in Europa wertvoll und sollte „keinem Rucksack auf unseren Reisen fehlen“.
Die Lampe zeichnet sich aucs mit 7 verschiedenen Lichteinstellungen, zwei Lichtfarben, Akkuanzeige, SOS-Signal, 5200 mAh für mehrere Handyaufladungen und Licht bis zu 144 Stunden. Siehe auch die ABIOLA Blogbeiträge 15 und 20.

Allerdings bekommt nur jeder Unterstützer nur ein ABIOLA Lichtzelt, egal wie viele ABIOLA Lichter er in Afrika „angezündet“ hat. In Deutschland liefern übernehmen wir das Porto. Ab einer Spende von 2 SolarKits übernehmen wir auch das Porto innerhalb von Europa.

Der Unterschied zwischen der Lieferung an die Familie in Afrika und den Unterstützer in Europa ist einfach zu verstehen:

Afrika: ABIOLA Familien olarKit:
Ein ABIOLA Familien SolarKit besteht aus  einer C5 Lampe, einem SolarPanel 3,5W und falls möglich einem ABIOLA Rucksack und/oder -Lichtzelt.

Europa: ABIOLA Lichtzelt:
Ein ABIOLA Lichtzelt einer C5 Lampe und einem passenden Zelt. Die Aufladung der Lampe können wir in Europa an jedem USB-Anschluß vornehmen.

Diese Aktion ist zunächst bis zum 31.12.2021 festgelegt. Möglicherweise verlängern diese anschließend weiter.

 

Die Spende eines ABIOLA Familien SolarKit beträgt 35 €.

Der Begünstigte bzw. die begünstige Familie kann vom Spender im LichtPortal oder in den TOP10 ausgesucht werden.

Aktuell kann nur in den TOP10 per PayPal gespendet werden. Per Überweiung kann in beiden Bereichen gespendet werden.

Grundsätzlich kann auch ein freier Betrag an ABIOLA gespendet werden. In diesem Fall suchen wir die Familien / Projekte selbst aus und informieren anschließend entsprechend den Spender darüber..

Bei Spenden bis 150 € reicht gegenüber dem Finanzamt der Kontosuzug als Spendennachweis. Bei Spenden mit höheren Beträgen überreichen wir eine Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung).

Die Spende eines ABIOLA Projekt-SolarKits beträgt 350 €.

Der Begünstigte bzw. die begünstige Familie kann vom Spender im LichtPortal oder in den TOP10 ausgesucht werden.

Aktuell kann nur in den TOP10 per PayPal gespendet werden. Per Überweiung kann in beiden Bereichen gespendet werden.

Grundsätzlich kann auch ein freier Betrag an ABIOLA gespendet werden. In diesem Fall suchen wir die Familien / Projekte selbst aus und informieren anschließend entsprechend den Spender darüber..

Bei Spenden bis 150 € reicht gegenüber dem Finanzamt der Kontosuzug als Spendennachweis. Bei Spenden mit höheren Beträgen überreichen wir eine Zuwendungsbescheinigung (Spendenquittung).

Was ist FAQ?
Das kommt vom englischen „Frequently Asked Question“. Zu deutsch im Wesentlichen „Antworten auf die häufigstzen gestellten Fragen“

Warum alle Familien zusammen beliefern?
Würde man einzelne Familien beschenken, könnte Neid entstehen. Das möchten wir vermeiden

Warum nur ausgewählte Projekte / Dörfer?
Der Transport ist der schwierigste Part an der Aktion. Abiola prüft, wann ein Hilfscontainer in ein Land geht, bei dem die SolarKits für wenig Geld mitgesendet werden können. Wenn in diesem Land ein „Projekt mit Familien“ im LichtPortal eingetragen, dann plant Abiola das Projekt in dieses Quartal ein. Die Planung kann bereits ein halbes Jahr vorher festgelegt werden.

Warum nur Familien und nicht Projekte?
Es sind im LichtPortal nicht so viele Projekte eingestellt. Hier kann man diese Projekte suchen und entsprechend spenden. Bei den Familien ist das anders. Würde ein Spender das SolarKit für eine beliebige Familie spenden, dann wäre Abiola organisatorisch nicht in der Lage, die Lieferung zeitnah abzuwickeln. Deshalb werden nur Familienspenden gesammelt, dessen Lieferung bereits geklärt ist.

Warum ist es sicher, dass alle Familien der Aktion beliefert werden?
Abiola spendet alle SolarKits einer Aktion die keinen externen Spender gefunden haben.

Kann ein Spender auch alle Familien SolarKits  für das Aktionsprojekt bzw. -Dorf spenden?
Ja. In diesem Fall klickt er auf den Link „vom Projekt“ und klickt auf den Gesamtbetrag.

Warum bei der Bezeichnung „Projekt mit Familien“ von Projekt und nicht von Dorf die Rede?
Die Gruppierung der Familien kann auf eine regionale Nähe beruhen (z.B. Dorf) Es ist jedoch auch möglich, dass z.B. alle Mitarbeiter eines Krankenstation oder eines Waisenhaus für Zuhause ein SolarKit bekommen (Projekt). Es ist auch möglich, dass sowohl ein Projekt ein großes Solarsystem bekommt und die Mitarbeiter jeweils das Familien SolarKit. Beispiel: Eine Schule bekommt den Abiola TurboCharger und die 6 Lehrer das Familien SolarKit. 

Wie viele Familien SolarKits kann Abiola selbst spenden?
Abiola hat sich vorgenommen, selbst 1000 Familien SolarKits aus eigenen Mitteln zu spenden. Mit jeder externen Spende wird die Anzahl der „Lichter, die eingeschaltet werden können“ erhöht.

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Projekt ID: 574 - Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun

Kategorie: Ausbildungszentrum

Land: Kamerun

Gesamtbetrag: 3500 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 100|Bereits gespendet: 18

Dies ist ein außergewöhnliches Projekt aus Kamerun, bei dem 100 ABIOLA SolarKits gespendet werden, um die Weiterbildung von jungen Frauen zu verbessern. ….. Der Text im Reiter “Beschreibung” erläutert die dramatische Situation und viele interessante Details zum Leben der Menschen in Kamerun. Durch klicken auf das Foto werden weitere Bilder von Projekt und Land angezeigt. ….. Danke an die Frauenorganisation TERRES DES FEMMES e.V. ….. Wir würden uns über eine Spende freuen, um noch weitere Projekte realisieren zu können.

„Selbstbestimmung durch Bildung“ – Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun. Das Projekt „Selbstbestimmung durch Bildung“ hat das Ziel, möglichst vielen Mädchen, die es sich nicht leisten können, die Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu machen, den Weg zu ihrer ökonomischen und persönlichen Selbständigkeit zu ebnen. Das Projektgebiet Die Mafa leben im Mandara-Gebirge in Nordkamerun. Ihre Anzahl wird auf 400.000 geschätzt. Sie ernähren sich hauptsächlich von Hirse, die sie mit Hacken auf terrassierten Feldern anbauen. In den Gehöften halten sie einige Ziegen und Schafe und vereinzelt auch einen Stier. Das Mandara-Gebirge ist nicht an das Stromnetz angeschlossen. Sommer wie Winter wird es nach 18 Uhr dunkel und gegen 6 Uhr morgens wieder hell. Die Situation der Frauen Die Mafa-Gesellschaft ist streng patriarchalisch. Die Erde und alles, was aus ihr hervorgeht, gehört den Männern - auch die Kinder, die im Scheidungsfall bei ihrem Vater oder bei dessen Verwandten zurückbleiben müssen. Es gilt als normal, wenn ein Vater seine Tochter im Alter von 15 Jahren verheiratet, häufig sogar mit einem Mann seines Alters. Im Durchschnitt heiraten die Mafa-Frauen zwei bis dreimal und bringen acht Kinder auf die Welt, von denen auf Grund der schlechten hygienischen Bedingungen und der mangelhaften Gesundheitsversorgung die Hälfte stirbt, ehe sie zehn Jahre alt ist.   In über der Hälfte aller Haushalte leben zwei oder mehr Frauen mit einem Mann und ihren Kindern. Oft heiratet ein Mann eine weitere Frau, die dann verlangt, dass die erste Frau vertrieben wird. Sie darf nur mitnehmen, was sie am Leibe trägt. Viele Männer gehen in die Stadt, um Geld für Steuern, Kleidung, Schulgebühren, Konsumgüter oder auch den Brautpreis für eine weitere Frau zu verdienen. Die Frauen müssen dann mit der gesamten Feldarbeit, der Hausarbeit und der Versorgung der Kinder alleine zurechtkommen. Viele Frauen wünschen ihren Töchtern ein besseres Los als ihr eigenes und tun deshalb, was ihnen möglich ist, um sie in die Schule zu schicken - in der Hoffnung, dass sie dann einen Beruf ergreifen und ihre Mütter im Alter unterstützen mögen. Die Schulbedingungen Obwohl in Kamerun die Schulpflicht besteht, gibt es in vielen Dörfern keine Schule. In den Bergen liegt die Einschulungsquote nur etwa bei 30 Prozent. Die Kinder nehmen oft kilometerweite Wege auf sich, um eine Schule besuchen zu können. Durch Elterninitiativen werden neue Schulen gegründet, indem ein Lehrer bezahlt wird, der den Unterricht im Schatten eines Baumes abhält.   Offiziell ist in Kamerun der Schulbesuch kostenlos. Aber längst nicht alle Lehrer werden vom Staat bezahlt, so dass dennoch Gebühren erhoben werden. Hinzu kommen Ausgaben für Hefte und Stifte. Bücher oder einen Ranzen nennen die wenigsten Kinder in den Bergen ihr Eigen. Wer eine weiterführende Schule besuchen will, muss die Mittel für Schulbücher und auch für eine Schuluniform aufbringen. Das alles ist sehr teuer für die Eltern. Sie müssen Hirse oder Ziegen verkaufen, die für den Eigenbedarf benötigt werden. Nur die Männer dürfen über die Arbeitsprodukte verfügen. Sie bringen das Schulgeld lieber für ihre Söhne als für ihre Töchter auf. An den Grundschulen sind daher nur etwa ein Drittel der Kinder Mädchen, und an den weiterführenden Schulen machen Mädchen kaum zehn Prozent aus. Wenn die Sonne kurz nach 18 Uhr untergeht, stehen den meisten Haushalten nur noch eine trübe Petroleum- oder Taschenlampe zur Verfügung. Oft fehlt das Geld für Petroleum oder Ersatzbatterien. Dann ist der Mond – sofern er scheint – die einzige Lichtquelle oder auch mal ein paar brennende Hirsestängel als Fackel. Die Mädchen, die nach der Schule noch auf dem Felde oder im Haushalt helfen müssen, haben dann keine Gelegenheit mehr, etwas für die Schule zu lernen. Deswegen möchten wir Sie bitten: Spenden Sie den Schülerinnen in Nordkamerun Licht!   Mit Unterstützung der DAFRIG und unserer Partnerorganisation können immer mehr Mädchen einen Schulabschluss und eine Ausbildung machen und sogar ein Studium aufnehmen. Sie werden als selbstbestimmte junge Frauen ein Vorbild für andere Mädchen in der Region sein. Tun wir alles dafür, dass die Mädchen eine Chance haben! Es ist geplant, dass alle ca. 100 Schülerinnen ein ABIOLA Familien SolarKit bekommen (Lampe + Solarpanel). --> Im letzten Foto ist die Schülersprecherin zu sehen, die um Solarlichter für alle Schülerinnen bittet. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 626 - Slum in Nairobi, Kenia

Organisation: Kenia Evangelical Lutheran Church Diakonie Department

Kategorie: Slum

Land: Kenia

Gesamtbetrag: 3500 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 100|Bereits gespendet: 12

Diese hundert ABIOLA Familien SolarKits werden von der Evangelischen Lutherischen Kirche in Kibera Nairobi, dem größten Slum von Afrika verteilt. Die Notwendigkeit ist für die Menschen außergewöhnlich hoch. ABIOLA plant, weitere Projekte für Nairobi im LichtPortal vorzustellen. ***** Im Reiter Beschreibung (rechts) wird eindrucksvoll die Lage der Menschen in Kibera beschrieben. Ein Klick auf das Bild bringt viele weitere Photos. ***** Danke an Kenia Evangelical Lutheran Church Diagonie Department.

Die Verfügbarkeit von sicherem, zuverlässigem und erschwinglichem Strom für die Beleuchtung in städtischen Armen- und Slumhaushalten ist ein Problem. Schlechte Beleuchtungsanlagen in den Haushalten informeller Siedlungen (Slums) wirken sich negativ auf Sicherheit, Umwelt, Gesundheit und Bildung von Schulkindern aus. Die kenianische Regierung hat Anstrengungen unternommen, um im Rahmen des ländlichen Elektrifizierungsprogramms Strom in informellen Siedlungen und ländlichen Gebieten bereitzustellen. Aufgrund der hohen Zollkosten im Verhältnis zu ihrem begrenzten Haushaltseinkommen hat jedoch nicht jeder Zugang zu Elektrizität in seinen Häusern. Dies hat insbesondere in informellen Siedlungen zur Verwendung improvisierter Stromkabel und gefährlicher illegaler Verbindungen geführt. Die Kosten für die Installation und Wartung von Elektrizität in den informellen Siedlungen haben vielen Einwohnern trotz staatlicher Bemühungen den Zugang zu einer zuverlässigen Stromversorgung verweigert. Die Mehrheit der Kenianer verwendet Paraffinlampen (Petroleumlampen) für Beleuchtung und Batterien, um ihre Fernseher, Telefone und Radios aufgeladen zu halten (Energy Digest, (2014)). Haushalte sind auf ungesunde Lichtquellen wie rauchige Paraffinlampen und Kerzen angewiesen, die sie für Atemwegserkrankungen und Augenkrankheiten prädisponieren. Dies schafft insbesondere für Haushalte mit schulpflichtigen Kindern eine Reihe von Problemen: Die schlechte Lichtqualität behindert die Fähigkeit, Haushaltsaktivitäten zu studieren und durchzuführen. Paraffin ist teuer und kann während der abendlichen Studienzeit ausgehen. Schädliche Dämpfe, die von Paraffinlampen erzeugt werden, sind gesundheitsschädlich und bergen die Gefahr eines Brandausbruchs. Kerzen hingegen bergen die Gefahr, in den Siedlungen Brände auszulösen, und ohne Zufahrtsstraßen können die Feuerwehrautos / Feuerwehrleute die Brände nicht löschen. Dies führt zu einem unglaublichen Verlust von Eigentum und manchmal zu Leben. Diese Situation hat nachteilige Auswirkungen auf ihr sozioökonomisches Wesen, ihre akademischen Leistungen und ihre letztendliche Produktivität. ….. Das Solarprojekt der ABIOLA-Familie richtet sich an 100 Familien, die in informellen Siedlungen in Nairobi und Umgebung leben. Durch dieses Projekt werden Familien in den Slums durch das Solar-Kit mit sauberem, sicherem, erschwinglichem und hellem Licht versorgt. Die Solar Kits helfen den Familien auch dabei, Geld zu sparen, das für den Kauf anderer Energieformen wie Kerosin für die Beleuchtung, Trockenzellen für das Radio und das Aufladen von Mobiltelefonen verwendet wird. Die erzielten Einsparungen würden dann auf andere familiäre Bedürfnisse übertragen. Kinder aus diesen Familien können mit hellerem Licht lesen, was ihr Sehvermögen nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus treten im Haushalt weniger Gesundheitsprobleme auf, nachdem Kerosin als primäre Lichtquelle aufgegeben und die Sicherheit aufgrund der guten Lichtqualität erhöht wurde. Schließlich liefern die Solarkits nicht nur saubere Energie, sondern sind auch sicher, wodurch weniger Brände, Unfälle und Verbrennungen durch die Verwendung von Kerzen entstehen. Angesichts der Armut in den Slums wird es als prestigeträchtig angesehen, ein Solarkit in der informellen Siedlung an sich zu haben. ….. Zielgruppe. Nutznießer des Solar-Kits-Projekts der ABIOLA-Familie werden arme Familien aus den Slums von Nairobi und Umgebung sein. Diese Zielgruppe besteht aus armen Familien, die aufgrund ihres Lebens in Slums und Notunterkünften in den Slums von Kibera, Nairobis Madaraka und South C gefährdet sind. Die meisten Familien sind Mitglieder der South C Lutheran Church und ihrer Outreach-Mitglieder aus Madaraka und Kibera. Aufgrund der hohen Kosten für die Unterbringung entschieden sich einige Familien dafür, Notunterkünfte aus Polyethylenpapieren neben der Umfassungsmauer des Madaraka Estate und neben der Eisenbahnlinie zu errichten. Dies hat sie zu einem Ziel des häufigen Abrisses dieser Strukturen durch die Kenya Railway Cooperation gemacht, da die Strukturen des Kooperationslandes lagen. Diese Familien haben keine einheitliche Einkommensform und die meisten sind ungebildet, was zu beruflichen Herausforderungen führt. Einige der Familien stammen aus kaputten Häusern oder wurden als Kinder verlassen und endeten als Straßenkinder. Die schlechten Lebensbedingungen dieser Familien würden in hohem Maße von den Solar-Kits der ABIOLA-Familie profitieren, die ihre Lebensweise verbessern werden. ….. Text: Edith Msafiri, Kenia Evangelical Lutheran Church Diakonie Department.  
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Projekt ID: 560 - AYIMESU OHIAWANYA

Organisation: Kinderhilfe Westafrika

Kategorie: Dorf

Land: Ghana

Das Projekt beschreibt 13 Familien aus Ghana. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Ayimesu Ohiawanya ist eine Gemeinde im Bezirk Upper Manya im unteren Wahlkreis Manya. Die Bevölkerung beträgt ca. 150 Einwohner und ihre Hauptbeschäftigung ist die Landwirtschaft. Die Gemeinde hat keine Grundschule, die Kinder besuchen aber die Schule in der nächsten Gemeinde. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten können die meisten Schulkinder ihre Ausbildung nicht abschließen oder fortsetzen und werden Opfer von Schulabbruch. In der Gemeinde gibt es keine Einrichtung für Gesundheitszentren. Sie müssen zu der nahen Gemeinde gehen, die ein Gesundheitszentrum hat. Sie bieten keine Entbindungsklinik an, daher müssen sie für die Mutterschaftsbehandlung eine traditionelle Geburtshilfe beantragen. Die Hauptkrankheit ist Malaria. Die Gemeinde hat keine Wasserquelle, nutzt aber den Brunnen der nahe gelegenen Gemeinde als Wasserquelle, die nicht trinkbar ist. Da es keine Stromquelle gibt, verwenden die Menschen Kerosin, Kerze und Fackellicht als Lichtquelle. Es gibt keine Toilette, also gehen sie in den Busch, um sich zu entleeren. Es gibt eine Hauptstraße, die durch die Gemeinde führt, aber die Transportmittel sind nicht verfügbar. Sie müssen den ganzen Tag an der Kreuzung warten, bis ein leeres Auto verfügbar ist, oder stundenlang zur nächsten Gemeinde laufen. Die Arbeitslosigkeit ist auch eine große Herausforderung. Die Schaffung von Arbeitsplätzen hat mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt gehalten und zu Arbeitslosigkeit geführt. Dies hat dazu geführt, dass Bürger auf der Suche nach alternativen Lebensgrundlagen in andere Gemeinden gezogen sind. Die Mitglieder der Gemeinde sind schockiert von den Aktivitäten in ihrer Gemeinde und der absichtlichen Zerstörung der Umwelt, da die Armut in der Gemeinde sehr hoch ist.

Familien:

Alle Auswählen

MICHAEL TETTEH (ID: 561)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Michael Tetteh ist ein armer Bauer. Er hat eine Familie mit 2 Kindern und erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit Landwirtschaft. Das ist sehr mühsam, denn der karge Boden gibt wenig ab. Außerdem gibt es keine Elektrizität und kein fließend Wasser. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Nach Sonnenuntergang dient nur noch eine Fackel als Lichtquelle. Verständlich, dass damit nicht mehr viel getan werden kann. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Die Kinder könnten auch nach Sonnenuntergang noch Schularbarbeiten erledigen und die Frau könnte mit Näharbeiten etwas Geld dazuverdienen.

TETTEH YOHANE (ID: 562)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Yohane Tetteh ist verheiratet und hat 5 Kinder. Die Familie lebt von den Einkünften einer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist schwer und mühsam und der Boden gibt nur wenig ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Es gibt auch kein fließend Wasser. Yohane und seine Familie leben in großer Armut.Nach Sonnenuntergang ist es praktisch kaum möglich, noch etwas zu erledigen, denn als Lichtquelle gibt es nur Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Für die Kinder ist Bildung der einzige Weg zu einem besseren Leben und wenn die Familie das Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Feierabend noch Schulaufgaben erledigen und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

NARTEY AWISI (ID: 563)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Nartey Awisi ist alleinstehend und hat 2 Kinder. Sie lebt vom Einkommen ihrer kleinen Landwirtschaft. Sie sind sehr arm. Die Arbeit ist sehr mühsam und der karge Boden wirft nur wenig ab. So reicht es gerade zum Überleben. Es gibt keinen Strom und kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität der Familie wesentlich verbessern. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle. So ist es nur sehr schwer möglich, nach Sonnenuntergang noch Arbeiten zu erledigen. Nartey Awisi könnte sonst mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

ANGMOTEY SAMUEL (ID: 564)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Samuel Angmotey ist Witwer und sehr arm. Er erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft. Die Arbeit ist mühsam, denn alles muss von Hand erledigt werden. Es gibt keinen Strom. Sein Wasser muss Samuel selbst holen, denn es gibt auch kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit könnte er wesentlich besser leben. Er hätte auch nach Sonnenuntergang noch Licht und könnte in seiner Hütte noch Arbeiten durchführen. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle.

ANGMOTEY TEYE (ID: 565)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Angmotey Teye ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ist Bauer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für sich und seine Familie mit Landwirtschaftet. Sie sind sehr arm, denn die Arbeit ist mühsam und wirft nur einen geringen Ertrag ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Auch das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln und Kerosinlampen. Dies gibt nur spärliches Licht und mit gesundheitsschädlichen Gasen verbunden. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, wäre das eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Ihr Kind könnte auch nach Einbruch der Dunkelheit noch Schularbeiten machen, Angmotey könnte noch Arbeiten in der Hütte durchführen und die Frau könnte sich mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

OKLEY ISSAC TETTEH (ID: 566)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Okley Issac Tetteh ist verheiratet und hat 4 Kinder. Er muss hart arbeiten, um seine Familie zu ernähren. Als Bauer lebt er von den Einkünften seiner kleinen Landwirtschaft. Der Boden ist karg und wirft nur wenig ab. So sind sie sehr arm. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser. So muss alles von Hand erledigt werden. Die Kinder gehen im Nachbarort zur Schule und müssen im Haushalt oder auf dem Feld mithelfen. So bleibt für sie wenig Zeit, um ihre Schulaufgaben zu erledigen. Es gibt kein elektrisches Licht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Sonnenuntergang noch Schulaufgaben erledigen. Sie wissen, Bildung ist für sie der einzige Weg zu einem besseren Leben.

ALIAA EMMANUEL KWABLA (ID: 568)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Aliaa Emmanuel Kwabla ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Farmer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für seine Familie mit seiner kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist hart, trotzdem sind sie sehr arm. Weil es keinen Strom gibt, muss alles mühsam von Hand erledigt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht geben. Wenn die Familie das Solarkit hätte, würde sich ihre Lebensqualität sehr verbessern. Es könnten noch Arbeiten in der Hütte erledigt werden und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

LAWER EMMANUEL (ID: 569)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Lawer Emmanuel ist verheiratet und hat keine Kinder. Er arbeitet als Bauer und Lehrer. Sein Verdienst reicht gerade für das Lebensnotwendige. Sie sind sehr arm. Es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität sehr verbessern, denn er könnte auch nach Sonnenuntergang Arbeiten durchführen. Seine Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

MARY PARTY (ID: 570)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mary Party ist Witwe und hat ein Kind. Es ist für sie als alleinstehende Frau sehr schwer, ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Sie lebt von den Einkünften ihrer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist sehr mühsam, denn es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. So leben sie in großer Armut. Als Lichtquelle dienen Kerzen. Man kann sich vorstellen, dass es deshalb nach Sonnenuntergang kaum möglich ist, noch Arbeiten auszuführen. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Sie könnte mit Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

DAVID AMANOR TETTEH (ID: 571)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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David Amanor Tetteh ist verheiratet und hat keine Kinder. Er und seine Frau leben in großer Armut. David muss als Bauer seinen Lebensunterhalt in mühsamer Arbeit auf dem Feld erwirtschaften. Es gibt keinen elektrischen Strom, so muss alles mit einfachen Geräten von Hand getan werden. Trotzdem reicht es nur für das Nötigste. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht verbreiten. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für ihn und seine Frau wesentlich verbessern. David könnte nach Sonnenuntergang noch Arbeiten in der Hütte verrichten und seine Frau könnte mit Näharbeiten etwas dazu verdienen.

KWESI NUETEY (ID: 572)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Kwesi Nuetey ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ernährt seine Familie mit den Erträgen, die seine kleine Landwirtschaft abwirft. Er muss hart arbeiten, denn der Boden ist karg und es gibt keinen elektrischen Strom. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Fließend Wasser gibt es auch nicht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Diese geben nur spärliches Licht und sind wegen der Abgase schädlich für die Gesundheit. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität damit erheblich verbessern. Es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten zu verrichten. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas Geld dazu verdienen.

KWADJO TETTEH KWAO (ID: 573)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Kwadjo Tetteh Kwao ist verheiratet und sie haben  6 Kinder. Für ihn als Bauer ist es sehr schwer, seine Familie zu ernähren. Obwohl die ganze Familie mithelfen muss, leben sie in großer Armut. Es gibt keinen Strom und alles muss mühsam von Hand erledigt werden. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden, denn es gibt kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dient eine Kerosinlampe, die nur spärliches Licht abgibt und deren Abgase gesundheitsschädlich sind. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für die Familie wesentlich verbessern, denn es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten in der Hütte zu erledigen. Die Kinder könnten noch Schulaufgaben machen. Bildung ist für sie die Voraussetzung für ein besseres Leben. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

TEKPETEY EMMANUEL (ID: 567)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Tekpetey Emmanuel ist verheiratet und hat ein Kind. Er ist Bauer und lebt von den Einkünften seiner kleinen Landwirtschaft. Obwohl er hart arbeitet, ist die Familie sehr arm. Es gibt keinen Strom und alles muss in mühsamer Handarbeit erledigt werden. Fließend Wasser gibt es auch nicht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. So ist es nach Sonnenuntergang kaum möglich, noch Arbeiten zu erledigen. Mit dem Solarkit würde sie sich Lebensqualität der Familie sehr verbessern.

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Projekt ID: 236 - Souley Laouoli/Guidan Tawaye, Niger

Kategorie: Dorf

Land: Niger

Das Projekt beschreibt 21 Familien aus Niger. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Das Dorf Guidan Tawaye gehört zur ländlichen Kommune Sae Saboua und liegt in der Region Maradi im Süden von Niger/ Westafrika. Guidan Tawaye liegt ca. 28 km von Maradi entfernt in einer sehr abgeschnittenen Gegend. Es leben insgesamt 3125 Einwohner in diesem Dort, verteilt auf 210 Familien. Das Dorf verfügt über keinerlei Strom und die Familien leben in äußerster Armut, konfrontiert mit Hungersnöten, Unterernährung, Krankheiten etc. Im Dorf gibt es eine Grundschule, in die die meisten Kinder gehen. Die Familienoberhäupter sind in der Land- oder Viehwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Dies reicht allerdings nicht aus, um die Familie bzw. das Dorf ganzjährig mit Nahrungsmitteln zu versorgen, so dass viele Familienoberhäupter gezwungen sind für eine gewisse Zeit im Jahr in die Nachbarländer zu reisen, um dort zusätzlich Geld zu verdienen. Die Familen sind extrem arm. Sie kämpfen mit Hunger, Krankheit und Arbeitslosigkeit. Die Versorgung einzelner Familien mit Solarkits würde helfen, dass die Kinder abends noch lernen können (in Niger geht die Sonne zw. 18 und 19 Uhr unter). Bis dahin wird draußen gearbeitet. Mit Solarlicht könnten die Frauen durch Näh- oder sonstige Handarbeiten ebenfalls etwas zum Familienunterhalt beifügen. Der Bürgermeister (Dorfchef) dieses Dorfes heißt Boukari Hassane und hat 40 besonders bedürftige Familien für die Versorgung mit einem Solarkits ausgesucht. Uns war wichtig, dass aus jedem Dorfviertel Familien Solarkits erhalten und kein Viertel bevorzugt wurde. In dieser Gruppierung wurden die ersten 21 Familien zusammengefasst und in die Spendenaktion 4/2019 aufgenommen.

Familien:

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Elhadji Abdou KANÉ / Guidan Tawaye - Niger (ID: 237)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Elhadji Aboud Kané lebt seiner Frau und den 5 Kindern in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie „überleben“ gerade so und kämpfen oft mit Hunger. 2 der Kinder sind erwachsen und versuchen mit Kleinsthandel zum Lebensunterhalt beizutragen. Ein Solarkit würde allen helfen: den Kindern, abends noch zu lernen und den Frauen Näh- und andere Handarbeiten zu betreiben, die zum Lebensunterhalt beitragen können.

Sani Majiro/ Guidan Tawye - Niger (ID: 238)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Hier sieht man Sani Majiro. Er hat 2 Frauen und 11 Kinder. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Dies ist sehr wichtig. Niger hat eine Analphabetenrate von 80%. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass ihre Kinder auch abends, nach Sonnenunterang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. Bildung ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft. Die Familie freut sich schon sehr, dass sie mal über ein Solarkit verfügen werden. Den Frauen gibt dies die Möglichkeit, auch nach Sonnenuntergang, noch Näh- oder sonstige Handarbeiten machen zu können, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen können. Vielen Dank im Voraus für alle Hilfe! Na Gode - Danke!

Daouda Haladou (ID: 239)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Daouda Haladou wohnt mit seinen 2 Frauen, 6 Kindern und 9 Enkelkindern im Dorf Guidan Tawaye. Er betreibt Kleinstlandwirtschaft und seine Frauen haben einen Hausgemüsegarten. Die älteren Kinder sind ebenfalls in der Landwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Es reicht gerade so zum überleben. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder abends nach Sonnenuntergang noch lernen können. 

Abdou Balla (ID: 240)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Abdou Balla hat 3 Frauen, 3 Kinder und 24 Enkelkinder. Einige seiner Kinder sind schon gestorben. Er möchte, dass seine Enkelkinder, soweit möglich, alle in die Dorfschule gehen und fleißig lernen, damit es ihnen mal besser geht. Ein Solarkit würde ihnen dabei sehr helfen und sie ermutigen.

Chapiou Harouna (ID: 242)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Champiou Harouna lebt mit seiner Frau und den 8 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. 5 Kinder gehen schon in die Dorfschule. Sie hoffen sehr auf ein Solarkit. Dies würde sie sehr ermutigen: die Kinder könnten abends, nach Sonnenuntergang noch lernen, die Frauen ggf. noch Näh- oder sonstige Arbeiten durchführen.

Elhadji Ayouba Barkoye (ID: 243)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Elhadji Ayouba Bakoye lebt mit seinen 3 Frauen und 28 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Die Familie gehört mit zu den ärmsten im Dorf. Der Vater mit den älteren Kindern betreibt kleinst-Landwirtschaft. Die Frauen helfen auch mit. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen sehr helfen, so dass die Kinder nach Sonnenuntergang noch lernen könnten und die Frauen mit Näh- und sonstigen Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

Garba Harouna (ID: 244)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Garba Harouna hat 1 Frau, 6 Kinder und 2 Enkelkinder. Er wohnt im Dorf Guidan Tawaye und betreibt Kleinstlandwirtschaft. Das Dorf hat keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde sehr helfen, damit sie abends, nach Sonnenuntergang noch kleinere Arbeiten verrichten können, die zum Lebensunterhalt beitragen. Die Kinder könnten dann noch für die Schule lernen. Alle schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule.

Gossa Ibrahim (ID: 245)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Gossa Ibrahim hat 2 Frauen, 1 Kind und 15 Enkelkinder. Leider sind einige seiner Kinder bereits gestorben. Er möchte, dass alle seine Enkelkinder in die Dorfschule gehen. Ein Solarkit würde helfen, dass sie auch abends noch, nach Sonnenuntergang lernen können.

Idim Moussa (ID: 246)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Idi Moussa hat 2 Frauen und insgesamt 30 Kinder und Enkelkinder. Die Familie gehört zu den ärmsten der Armen im Dorf Guidan Tawaye. Irgendwie versuchen sie zu überleben mit einem kleinen Gemüsegarten am Haus und etwas Landwirtschaft. Wenn möglich, versuchen sie ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen zu schicken). Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder abends noch lernen können und die Frauen und älteren Kindern mit kleinen Näh- und handwerklichen Arbeiten zum Lebensunterhalt beitragen können.

Issa Tsahirou (ID: 247)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Issa Tsahirou wohnt mit seinen 2 Frauen und 7 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Seine Familie gehört mit zu den ärmsten. Er versucht mit etwas Landwirtschaft das überleben der Familie zu sichern. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, damit die Kinder auch abends noch lernen können; die Frauen könnten kleine Näh- und sonstige Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

Moussa Haladou (ID: 250)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Moussa Haladou wohnt mit seiner Familie, 2 Frauen, 6 Kinder und 6 Enkelkinder im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Moussa würde sich sehr freuen, ein Solarkit zu erhalten. Dies würde der ganzen Familie helfen. Die Frauen könnten nach Sonnenuntergang noch Näharbeiten durchführen, was zum kärglichen Lebensunterhalt beitragen würde. Die schulfähigen Kinder, die in de Dorfschule gehen, könnten abends nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen.

Oumarou Harouna (ID: 251)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Dies ist die Familie von Oumarou Harouna. Er hat 3 Frauen, 15Kinder und 2 Enkelkinder. Sie leben im Dorf Guidan Tawaye und leben von – wie die meisten im Dorf, von etwas Land- und Viehwirtschaft. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch abends noch lernen können.

Souley Aboubacar (ID: 254)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Souley Aboubacar hat 2 Frauen und 13 Kinder. Er lebt in dem Dorf Guidan Tawaye, das sehr abgelegen liegt. Er versucht sich bestmöglich um seine Familie zu kümmern, dennoch reicht das Einkommen (aus Landwirtschaft und ein bisschen Viehzucht) kaum zum Überleben. Dennoch gehen alle schulpflichtigen Kinder in die Dorfschule. Souley ist klar, Bildung gibt eine Chance auf ein besseres Leben. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch Abends nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch lernen können. Die Frauen könnten noch kleinere Handarbeiten machen, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

Souley Tsahirou (ID: 255)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Souley Tsahirou wohnt mit seiner Familie (1 Frau, 5 Kinder) im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören mit zu den ärmsten der Armen. Dennoch versuchen die Eltern ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen) zu schicken. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität und ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen können. Sie wissen, Bildung gibt Hoffnung auf ein besseres Leben.

Issoufou Alka (ID: 248)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Issoufou Alka wohnt mit seiner Familie (2 Frauen, 4 Kinder) im sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihren Lebensunterhalt versuchen sie mit Landwirtschaft zu bestreiten. Die Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Sie wissen: Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben!

Mallam Harouna Laouali (ID: 249)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Malam Harouna Laoli wohnt mit seinen 2 Frauen und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Malam Harouna betreibt etwas Viehwirtschaft und Kleinhandel. Er hofft sehr auf ein Solarkit, dass seinen schulfähigen Kindern, die in die Dorfschule gehen, helfen wird, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frauen könnten dann kleinere Näh- oder andere Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

Saidou Harouna (ID: 252)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Saidou Harouna lebt mit seiner Frau und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger. Das Dorf liegt sehr abgelegen, dennoch verfügt es über eine Dorfschule mit 6 Grundschulklassen, aber über keinerlei Elektrizität. Die Familie versucht sich mit Gemüsebau „über Wasser“ zu halten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Schule. Saidou möchte, dass es seinen Kindern mal besser geht. Er weiß, Bildung ist ein Weg dahin. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder abends noch – nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) lernen können.

Sani Boubé (ID: 253)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Sani Boubé hat 1 Frau und 5 Kinder. ER wohnt in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye in Niger, dem ärmsten Land der Welt. Er wohnt mit seiner Familie gleich in der Nähe der Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen). Seine schulfähigen Kinder gehen dorthin. Sani legt Wert auf Bildung. Er weiß, dass kann seinen Kindern mal helfen, ein besseres Leben zu führen. Daher würde er sich sehr über ein Solarkit freuen. Es würde seinen Kindern helfen, auch abends noch, nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frau könnte dann noch Näharbeiten verrichten, um so zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.

Zabeirou Tsahirou (ID: 256)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Zabeirou Tsahirou lebt mit seiner Frau und den 6 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger, das über keinerlei Elektrizität verfügt. Tsahirou gehört mit seiner Familie zu den ärmsten der Armen im Dorf. Dennoch versucht er seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule zu schicken. Ein Solarkit würde der Familie helfen, damit die Kinder auch abends noch – nach Sonnenunterang (ca. 18 Uhr) lernen können. Seine Frau könnte mit etwas Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen. Ansonsten unterhält die Frau einen kleinen Gemüsegarten am Haus. 

Elhaji Abdou Kané (ID: 260)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Elhadji Tsahirou Abdou Kané lebt mit seinen 3 Frauen und 16 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Trotz ihrer Armut sind sie eine sehr fröhliche und harmonische Familie. Die Frauen versuchen durch Kleinsthandel einen Beitrag zum Familienunterhalt zu leisten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen. Sie sind sehr fleissig. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. 

Yahaya Abdou (ID: 261)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Yahaya Abdou wohnt mit seinen 2 Frauen und 12 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, in Niger. Niger ist laut dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen das ärmste Land der Welt. Yahaya Abdou gehört mit seiner Familie mit zu den ärmsten im Dorf. Dennoch ist es ihm sehr wichtig, dass seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen gehen. Hierauf ist er stolz. Er weiß, Bildung kann seinen Kindern mal zu einem besseren Leben verhelfen. Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. 

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Projekt ID: 306 - Beleuchtung für Waisenhaus-Großküche in Nigeria

Kategorie: Waisenhaus

Land: Nigeria

Gesamtbetrag: 525 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 15|Bereits gespendet: 4

Dieses Projekt betrifft nur die Großküche für das christliche Waisendorf mit 4.500 Bedürftigen. Die Finanzierung, Beschaffung, Zubereitung und Verteilung der Mahlzeiten sind eine große Herausforderung. Tag für Tag. Die Großküche bekommt 15 ABIOLA Familien SolarKits. Siehe auch Beschreibung im Reiter oben.

3 Reismahlzeiten pro Tag für über 4500 Menschen, das wäre selbst in unseren Schulküchen eine große logistische Herausforderung. Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Viele Flüchtlinge, die bei „Christian Home For The Needy“ ankommen, waren monatelang auf der Flucht, teilweise ohne sauberes Wasser und ausreichend Nahrung. Die Mitarbeiter von "Home For The Needy" kümmern sich sehr gut um die Hilfesuchenden. Hier konnten sie ein neues Zuhause finden und werden mit allem versorgt, was zum Überleben benötigt wird. Es gibt für alle kostenlose Verpflegung, kostenlose Schulbildung und vorallem einen sicheren Ort, um zu leben. Gekocht wird rund um die Uhr in verschiedenen Kochteams über offenem Feuer. Dass das eine harte Aufgabe ist, kann man auf den Bildern erahnen. Die Frauen und großen Mädchen sind für diese Aufgabe in Gruppen eingeteilt. Damit die Kinder vor Unterrichtsbeginn eine Mahlzeit bekommen, muss das Küchenteam in der Nacht anfangen zu kochen. Meistens wird Reisbrei zubereitet, da oft die Finanzen für andere Lebensmittel fehlen. Ohne Nahrung haben die Kinder keine Energie und Ausdauer zum Lernen. Ausreichend Beleuchtung in der "Großküche" wäre ein rießige Erleichterung für die fleißigen Frauen und Mädels. Ein Solarkit wäre eine sehr große Hilfe! Anmerkung von ABIOLA: Es ist ein ABIOLA TurboCharger 60W und 5 ABIOLA Familien SolarKits für die Großküche vorgesehen.
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Projekt ID: 598 - Gesundheitszentrum in Guzda in den Mandara-Bergen in Nordkamerun

Kategorie: Medizinische Hilfsstation

Land: Kamerun

Spendenbetrag: 350 €  |  Status: Offen

Das Gesundheitszentrum in Guzda, Kamerun bekommt einen ABIOLA TurboCharger 60W. Damit können z.B. 10 Räume beleuchtet , viele Handy und kleine 220V-Verbraucher wie Notebooks geladen werden. Das ist für den Gesundheitsposten eine erhebliche Bereicherung. Nähere Details siehe Reiter oben. Die Spende ist grundsätzlich bereits von ABIOLA zugesagt. Wir würden uns jedoch sehr über die Spende von 350 € freuen, da wir dann weitere Projekte zusagen/realisieren können. Selbstverständlich überreichen wir dann die Spendenquittung. Tipp: Klick auf das Foto, dann warten noch viele weitere Bilder vom Projekt und dem Land Kamerun.

Gesundheitszentrum in Guzda in den Mandara-Bergen in Nordkamerun Das Gesundheitszentrum in Guzda ist in den nördlichen Mandarabergen das einzige weit und breit. Dort lassen sich die Menschen bei Malaria, Durchfallerkrankungen oder Verletzungen aller Art behandeln. Auch wird dort Babyvorsorge und Gesundheitsaufklärung angeboten. In der Apotheke können die Dorfbewohner Medikamente gegen Kopf- und Bauchschmerzen oder zur Wundbehandlung erwerben. Drei Krankenpfleger haben dort rund um die Uhr zu tun. Ein großes Problem ist, dass das Gesundheitszentrum nicht an das Stromnetz angeschlossen ist. Um 18 Uhr bricht abends Sommer wie Winter die Dämmerung ein, und dann kann niemand mehr Rat suchen. Selbst Notfälle können allenfalls im Licht einer Taschen- oder Petroleumlampe behandelt werden. Auch für ein elektrisches Mikroskop für die Stuhluntersuchungen und Malaria-diagnose wird Strom benötigt. Eine solarbetriebene Stromversorgung wird dringend gebraucht! ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstützt von TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 58 - Witwen & Waisenkinder in Buluuta, Uganda

Organisation: Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf e.V.

Kategorie: Waisenhaus

Land: Uganda

Das Projekt beschreibt 53 Familien aus Uganda. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Das Projekt Buluuta kümmert sich um die vielen Witwen und Waisenkinder in dem Dorf Buluuta in Uganda. Buluuta ist mehrere Stunden von der nächstgrößten Stadt entfernt und aufgrund der schlechten Straßensituation mit Fahrzeugen nur schwer erreichbar. Das Dorf befindet sich sehr nahe am größten See Afrikas, dem Lake Victoria, aus dem oftmals auch das (sehr verdreckte) Wasser für das Dorf geholt wird. Dadurch, dass keine Stromanschlüsse existieren bedeutet der Sonnenuntergang oftmals die absolute Dunkelheit für das Dorf. Manche Familien benutzen gefährliche kleine Lampen mit offener Flamme, der Großteil ist allerdings ohne Lichtquelle. Es befinden sich aktuell 54 Familien in Buluuta die eine ganz besondere Familienstruktur aufweisen. Kinder die verwaist sind wurden und werden von Witwen aufgenommen, versorgt und behütet. Bereits am Rande der Gesellschaft und unter harten Bedingungen lebend, opfern sich diese Frauen auf um den hoffnungslosen Kindern ein Zuhause zu geben. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit in die Schule zu gehen. Die Frauen sehnen sich nach Licht in der Dunkelheit und freuen sich schon sehr darauf.

Familien:

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Namuganza (ID: 59)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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  Frau Namuganza Kadija und das von Ihr betreute Waisenkind Namugombe Amina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namulondo (ID: 60)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Namulondo Kasifa und das von Ihr betreute Waisenkind Sebufu Ashilaf leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nabirye (ID: 61)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Nabirye Sadia und das von Ihr betreute Waisenkind Waiswa Isa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Babirye (ID: 62)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Rechael Babirye und das von Ihr betreute Waisenkind Kilabo Anna leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakalema (ID: 63)

Hierfür wurden 35 € von Steffen Reinelt gespendet. Die Spende wurde 'Für ck' gewidmet.
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Frau Nakalema Azena und das von Ihr betreute Waisenkind Namukose Jamira leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Takuwa (ID: 64)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Takuwa Mariam und das von Ihr betreute Waisenkind Okyola Allan leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Zeulesi (ID: 65)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Naula Zeulesi und das von Ihr betreute Waisenkind Aliyinza Gloria leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nsoli (ID: 67)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Nsoli Elizabeth und das von Ihr betreute Waisenkind Bazibu Emanuel in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namukose (ID: 68)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Namukose Tapenensi und das von Ihr betreute Waisenkind Yokosani Lubowa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Bilibawa (ID: 69)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Bilibawa Esther und das von Ihr betreute Waisenkind Nantabo Zabina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakagolo (ID: 70)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Nakagolo Lazia und das von Ihr betreute Waisenkind Namusobo Safina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namwese (ID: 71)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Namwese Erina und das von Ihr betreute Waisenkind Nangabo Peace leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakagolo (ID: 73)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Nakagolo Faridha und das von Ihr betreute Waisenkind Nakiyuka Aisha leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nangobi (ID: 79)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
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Frau Nangobi Edith und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Tom leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakalibwe (ID: 72)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nakalibwe Rebecca und das von Ihr betreute Waisenkind Musegule Tonney leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Yolyanaye (ID: 74)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Yolyanaye Gatrude und das von Ihr betreute Waisenkind Tibagonzeka Lilian leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nangobi (ID: 75)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Nangobi Bifu und das von Ihr betreute Waisenkind Afunadula Asadhi leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Alimwikiriza (ID: 76)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Alimwikiriza Efulansi und das von Ihr betreute Waisenkind Tibendha Betty leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Kampi (ID: 77)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Kampi Teddy und das von Ihr betreute Waisenkind Waiswa Efraim leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Ndobo (ID: 78)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Betty Ndobo und das von Ihr betreute Waisenkind Namuleme Marion leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Mulindwa (ID: 80)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Eva Mulindwa und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Loy leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Mwesigwa (ID: 81)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Sarah Mwesigwa und das von Ihr betreute Waisenkind Nakisote Irene leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nabwire (ID: 82)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Nabwire Desita und das von Ihr betreuten Waisenkinder Babirye Rudesi und Naigaga Tinna leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Naikoba (ID: 83)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Naikoba Annastisia und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Masaili leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Naikode (ID: 84)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Naikode Linda und das von Ihr betreute Waisenkind Bugonzi Christine leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Mbentyo (ID: 85)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Irene Mbentyo und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Drick leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namatovu (ID: 86)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Namatovu Sarah und das von Ihr betreuten Waisenkinder Musasizi Peter und Kyakwise Ivan leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Ndobo (ID: 87)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Ndobo Aidha und das von Ihr betreute Waisenkind Mugabi Emma leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Babirye (ID: 88)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Babirye Prossy und das von Ihr betreute Waisenkind Bangi Sophie leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Kyebamaniliza (ID: 89)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Kyebamaniliza Zamu und das von Ihr betreute Waisenkind Nabirye Shifa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Katushabe (ID: 90)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Katushabe Aidha und das von Ihr betreute Waisenkind Ajuna Denis leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Mwebaza (ID: 91)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Mwebaza Lydia und das von Ihr betreuten Waisenkinder Mwesigwa Moses und Baliluno Ronald leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Naigino (ID: 92)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Naigino Shifa und das von Ihr betreute Waisenkind Tebendeka sharifa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Naluswa (ID: 93)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Naluswa Petwa und das von Ihr betreute Waisenkind Takuwa Zion leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Adiambo (ID: 94)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Adiambo Christine und das von Ihr betreute Waisenkind Nankwanga Gloria leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakazibwe (ID: 95)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Nakazibwe Rebecca und die von Ihr betreuten Waisenkinder Bilungi Alice und Nandego Zitta leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Yelusa (ID: 96)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Yelusa Apoloti und das von Ihr betreute Waisenkind Tibakuno Geoge leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Tibenda (ID: 97)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Tibenda Eseza und die von Ihr betreuten Waisenkinder Mwine Erina, Katike Petiace, Bilibawa Topi, Naiwumbwe Tola und Yebalikobera Roda leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nakaibale (ID: 98)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Nakaibale Tabisa und das von Ihr betreute Waisenkind Wandera Emma leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Ndibogeza (ID: 99)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Ndibogeza Winnie und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Samuel leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nabirye (ID: 100)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Frau Nabirye Oliva und das von Ihr betreute Waisenkind Nakazibwe Paulina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nabulumba (ID: 101)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Nabulumba Eseledha und das von Ihr betreute Waisenkind Ndimwikiriza Roland leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Edisa (ID: 102)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Edisa Erupu und das von Ihr betreute Waisenkind Mutesi Winnie leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namulondo (ID: 103)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Namulondo Minisa und die von Ihr betreuten Waisenkinder Nakamate Sawiya und Alitubera Esitali leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namulwasila (ID: 104)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Namulwasila Shamimu und das von Ihr betreute Waisenkind Kwikiriza Fridha leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Muton (ID: 105)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Muton Dezi und das von Ihr betreute Waisenkind Wakabi Peter leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Kwikiriza (ID: 106)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Kwikiriza Anna und das von Ihr betreute Waisenkind Aliyinza Hellen leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Pilisuka (ID: 107)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Pilisuka Ketty und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Godfrey leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namukose (ID: 108)

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Frau Namukose Jalia und die von Ihr betreuten Waisenkinder Namugaya Sharifa und Matakubwa Shafic leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Maasa (ID: 109)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Esther Maasa und das von Ihr betreute Waisenkind Mutaba Emmanuel leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Nandego (ID: 110)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Nandego Velonica lebt in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Namuseta (ID: 111)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Namuseta Kamuyati und das von Ihr betreute Waisenkind Babirye Shakira leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Projekt ID: 200 - Asasekorkor Village, Ghana

Organisation: Abiola gGmbH

Kategorie: Familiengemeinschaft

Land: Ghana

Das Projekt beschreibt 34 Familien aus Ghana. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Asasekorkor ist eine Gemeinde in der Gemeinde Akuapem North, die zu weit vom Stromnetz entfernt liegt, um die Kosten für den Netzausbau zu rechtfertigen, oder zu klein, um ein dörfliches Mikronetz finanziell aufrechtzuerhalten und technisch zu verwalten. Dörfer könnten sich besser und schneller entwickeln, wenn alle Sektoren (Wohnen, öffentlicher Dienst und Unternehmen) Zugang zu Elektrizität haben. Das Fehlen von Elektrizität wirkt sich negativ auf die Lebensqualität im Haushalt aus, verringert die Vielfalt und Quantität der öffentlichen Dienstleistungen, die erbracht werden können, und schränkt das Unternehmertum und die wirtschaftliche Entwicklung ein, die es abgelegenen Gemeinden ermöglichen würden, zu gedeihen. Viele Landbevölkerung leben weiterhin ohne Strom. Im Dorf Asasekorkor  leben heute 18 Familien, die jede Nacht die totale Dunkelheit erleben und sind auf Kerosin und Trockenbatterien für die Beleuchtung angewiesen. Kinder verlassen sich auf traditionelle Laternen und Fackeln, um nachts zu lernen. Dies beeinträchtigt nicht nur ihre Bildung, Kinder und Erwachsene riskieren auch nachts Bisse von Giftschlangen und anderen Reptilien. Diese Menschen, die hier leben, sind sehr arme Menschen, für die ein Abiola Familien SolarKit ein großer Nutzen wäre. Vielen Dank.

Familien:

Alle Auswählen

Madam Akotaa Gertrude (ID: 49)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Frau Akotaa Gertrude, hat ihren Ehemann vor etwa einem halben Jahr verloren und hat 5 Kinder. Sie ist eine Kleinbauerin. Ihre vier Kinder besuchen die Tadankro Basic School. Irgendwann ist es teuer, sie alle alleine zu versorgen. Bevor es abends dunkel wird, muss sie mit dem Kochen fertig werden und auf die kleinen Kinder aufpassen, aber es ist nicht immer ihre Leidenschaft. Manchmal ist es ein Problem, Kerosin für die örtliche Laterne zu kaufen, weil sie es ist Sie möchte nur eines der Abiola Solar-Lämmer haben, damit ihre Kinder all ihre akademischen Arbeiten zu Hause erledigen und sie auch bei ihren Hausarbeiten unterstützen können.

Oye Appiah (ID: 56)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Oye ist Mutter von drei Kindern, sie ist eine Bauerin in Tadankro, einem Buschdorf im Osten Ghanas. Sie bittet darum, Licht in ihrem Haus zu haben, was ihrer Familie sehr helfen wird und sie wird dafür dankbar sein ihre Lebenszeit.

Esaba Sarpong (ID: 57)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Für Esaba ist Licht Leben, aber manche mögen es nicht wie ihr Dorf und ihre Familie. Sie bleibt bei ihren beiden Kindern, einer Mutter und einer kranken Schwester. Sie ist Ananasbauerin auf einem Stück Land. Der kleine Wunsch der Familie ist es, Licht in ihrem Haus zu haben, um den Abend mehr zu genießen.

Agbo Family (ID: 119)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Familie Agbo zufolge leben sie seit über 50 Jahren dort und haben kein Stromnetz in ihrem Haus, weil sie sich die Anschlussgebühr und die monatliche Rechnung, die sie am Ende eines jeden Monats für die Nutzung zahlen müssen, nicht leisten können Das Licht, auch wenn das lokale Licht Kerosin kauft, ist manchmal ein Problem, sie sind Bauern, während der Trockenzeit verdienen sie kein Einkommen. Die Zahlung des Schulgeldes für ihre Kinder ist eine große Aufgabe, die einige von ihnen dazu bringt, die Schule zu verlassen, ohne die Grundausbildung zu erhalten

Beauty Darkoa (ID: 120)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Beauty Darkoa ist 43 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von 4 Kindern. Sie ist ein Landwirt. Ihr Wunsch ist es, grundlegende Annehmlichkeiten wie Licht zu erhalten; das wird einen langen Weg zu ihr und ihren Kindern gehen. Da sie nicht zur Schule gegangen ist, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, ihre Kinder zu erziehen, auch wenn ihr als alleinerziehende Mutter der Weg nicht leicht fällt, damit sie nicht in die Situation geraten, in der sie sich befindet in jetzt.

Dzakpasu Sophia (ID: 121)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Dzakpasu Sophia lebt in völliger Dunkelheit, wenn es um das Leben geht, ihr Zimmer ist leer. Es hat das örtliche Bett aus Gras, sie hat 7 Kinder, die alle darauf schlafen, und am Ende schlafen einige auf dem Boden. Ihr Mann ist in Oda und hilft einem Bauern, sie sieht ihren Mann kaum. Das Leben war für sie und die Kinder nicht einfach

Theresa Ofori (ID: 123)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Theresa Ofori, Aufenthalt in einem Baware, sie ist 55 Jahre alt. Ihr Haus liegt im Herzen des Busches, sie ist keine Nachbarin. Zu ihrem Haus zu gehen ist nicht einfach. Ich frage, was ist sie oder eines ihrer Kinder krank in der Nacht und brauchen ärztliche Hilfe, sie erzählte mir, dass sie eines ihrer Kinder wegen Malaria verlieren, weil sie sie nicht alle ins Krankenhaus schicken konnte, weil es zu dunkel war . Es ist unmöglich für sie, im Dunkeln ohne Licht zu reisen. Wie machen ihre Kinder ihren akademischen Wok? Sie verwendet normalerweise lokales Lammfleisch, ist aber teuer in der finanziellen Abwicklung. Lassen Sie uns die Sterbenden, die Armen, die Einsamen und die Unerwünschten gemäß den Gnaden berühren, die wir erhalten haben, und lassen Sie uns nicht beschämen oder langsam die bescheidene Arbeit tun.

Ankrah Keneki Jeniffer (ID: 124)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Ankrah Keneki Jennifer lebt mit ihren 3 Kindern in Baware. Ihre Kinder sind Schüler der Baware M / A Basic School. Das erste Kind geht in die 6. Klasse, das zweite in die 3. und das letzte in die 1. Klasse. Es sind zwei Mädchen und ein Junge. Sie und ihr Ehemann sind Bauern; Sie züchten Tomaten, die saisonale Ernte ist. Sie plädiert für soziale Einrichtungen, die es ihnen irgendwie leicht machen könnten, besonders ihren Kindern.

Philip Ake Family (ID: 125)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Was auch immer Sie haben, geben Sie weniger aus. Armut ist ein großer Feind des menschlichen Glücks. es zerstört mit Sicherheit die Freiheit, und es macht einige Tugenden undurchführbar und andere äußerst schwierig. Philip und seine Frau Daga leben in einem kleinen Raum, in dem ihre sieben Kinder schwanger sind und die Kinder zur Zeit 8 machen. Als ob die Welt oder die Nachrichten darüber, was auf der ganzen Welt passiert, für Philip und seine Frau tot sind, sind es die Kinder, die ihre eigene Barmherzigkeit haben in ihren Händen. Philip ist ein Arbeiter und lebt von dem geringen Einkommen seines Meisters. Er kommt aus der Volta-Region in Ghana, um Arbeit zu suchen und mit seiner Familie weiterzuleben.

Elizabeth Alihonu family (ID: 126)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Elizabeth Alihonu, Aufenthalt in einer Baware, sie ist 41 Jahre alt. Sie hat 4 Kinder und sie sind alle Jungen. Sie ist mit Kwame verheiratet, er hat Schlaganfall, Elizabeth und Kinder leben von der Farmernte ihrer Mutter, die normalerweise Maniok ist, sie verkaufen etwas und leben vom Rest. Derzeit besuchen nur zwei ihrer Kinder die Schule. Ihr zweitgeborener Wunsch, Ärztin zu werden, wenn er aufwächst, um sich um seinen Vater und seine Mutter zu kümmern. Leider ist er nicht in der Schule, aber teuer in der finanziellen Abwicklung.

Latibea Ama (ID: 127)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Latibea Ama sagte, dass sie in einem jüngeren Alter zur Welt gebracht hat. Ihr zufolge war sie auf dem Weg vom Markt vergewaltigt worden, um im Dunkeln etwas zu verkaufen. Die Tat geschah also, dass sie mit ihrer Tochter gesprochen und sie trainiert hat, nicht allein im Dunkeln zu gehen. Sie freut sich über jede Art von Licht, das sie in den Dunkelheit tragen kann, um ihre Bewegung sicherer zu machen

Gladys Ayeh (ID: 129)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
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Gladys Ayeh ist Mutter von 5 Kindern. Nach der Schule helfen ihre Kinder ihr auf der Farm, weil sie alleine für sie sorgt. Ihr Vater ist nirgends zu finden, das Wenige, das sie bekommt, ist, wovon sie überleben. Das Problem ist, dass sie und ihre Kinder bei völliger Verdunkelung bis zum Morgen nichts tun können, wenn es hell ist. Ihr Anliegen ist es, dass ihre Kinder ein sinnvolles Leben führen.

Madam Felicia Asamoah (ID: 132)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Der Test unseres Fortschritts ist nicht, ob wir mehr zum Überfluss derer beitragen, die viel haben; es ist, ob wir genug für diejenigen bereitstellen, die zu wenig haben. Frau Felicia Asamoah, hat 7 Kinder, 20 Enkelkinder und 3 großartige Bodenkinder. Alle ihre Kinder und Enkelkinder haben im Teenageralter geboren. All dies geschehe aus Armut, weil sie als alleinerziehende Mutter nicht für sie sorgen könne, sie müssten ihren Weg finden, um zu überleben, sagte sie mit trauriger Stimme. Verdunkler spielen auch eine Rolle für alles, was in ihrem Leben passiert und spielen immer noch. Sie wünscht und hofft, dass das Licht oder irgendeine Unterhaltungsquelle für ihre Kinder zu Hause ist, so dass niemand schwanger nach Hause kommt, sondern an ihren Büchern klebt und hilft im Haus

Akos Afavi (ID: 201)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Akos Afavi lebt mit ihren 5 Kindern in Asasekorkor in völliger Dunkelheit ohne Licht. Sie ist 35 Jahre alt und eine Landwirtin. Es hat das örtliche Bett aus Gras, auf dem sie und ihre 5 Kinder alle schlafen, am Ende schlafen einige auf dem Boden. Ihr Ehemann ist tot. Das Leben war für sie und die Kinder nicht einfach. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Vielen Dank

Dovor Emmanuela (ID: 130)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Dovor Emmanuela und Frau sind beide Bauern, sie haben zwei Kinder. Nach Ansicht des Mannes verlieren sie durch die Verdunkelung fast ihr kleines Kind, das fast in ein Fass Wasser gefallen wäre. Sie möchten jede Form von Licht außer der örtlichen Laterne, die nicht hell genug ist

Akua Ayeabea (ID: 131)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Akua Ayeabea und Ehemann leben Asifaw. Sie haben 4 Kinder, eines geht zur Schule und die anderen drei nicht. Für sie ist es eine müde Zeit, den Wunsch und das Bedürfnis zu leben zu haben, aber die Angst vor Ressourcen macht es ihnen schwer. Ihre Hoffnung ist es, eines Tages Licht und andere soziale Bedürfnisse zur Verfügung zu haben, nicht einmal sie, sondern ihre Kinder

Humado Rebecca (ID: 133)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Rebecca Humado ist ein Mutterschaf, bleib bei Afajato, sie hat 4 Kinder. Sie verkauft Gari aus Maniok. Ihr Ehemann ist Jäger; Armut verbirgt sich oft in Pracht und oft in Extravaganz. Es ist die Aufgabe vieler Menschen, ihre Bedürftigkeit vor anderen zu verbergen. Folglich ernähren sie sich vorübergehend, und jeder Tag ist verloren, um sich für morgen zu erfinden

Beatrice Gyadu (ID: 134)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Beatrice Gyadu ist eine Ölproduzentin, die nur eine geringe Menge Öl produziert. Ihr Sohn und ihre Tochter helfen ihr dabei, weil sie kein Licht hat. Sie müssen früh beginnen, bevor die Verdunkler auf sie fallen, weil ihre Arbeit viel Zeit in Anspruch nimmt, in der sie immer arbeiten Die Dunkelheit, die natürlich ihre vielen Unfälle hat, kann sie nicht zählen. Unser Leben in Armut ist so notwendig wie die Arbeit selbst

Osei Akoto (ID: 138)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Ich wurde in einer sehr armen Familie geboren. Als Kind habe ich in Adawso Feuerholz verkauft. Meine Mutter pflegte Utensilien zu waschen und Hausarbeit in den Häusern anderer zu verrichten, um in Akropong ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich habe die Armut sehr genau gesehen. Ich habe in Armut gelebt. Als Kind war meine gesamte Kindheit von Armut geprägt. Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, das kann nur Licht. Der Schrei von Herrn Osei Akoto von Gbemu, Er hat 8 Kinder. Licht ist das, was mir und meinen Kindern verweigert wird, weil ich es nicht zu mir nach Hause bringen kann. Einfach gesagt, ich kann es mir nicht leisten. Ich möchte nicht, dass meine Kinder das Leben haben, in dem ich aufgewachsen bin, meine Starken können nicht alles.

Regina Kumordzi (ID: 202)

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Regina Kumordzi ist 65 Jahre alt. Sie lebt in Asasekorkor im Osten Ghanas, wo sie als Landwirtin ihren Lebensunterhalt verdient. Aber als sich ihr Sehvermögen verschlechterte, wurde es immer schwieriger, das Land zu bearbeiten. Vor ein paar Monaten wurde es für sie schwierig, auf ihrem Ackerland zu arbeiten. Nach ihrer Vision begann zu verblassen. Es war alles verschwommen. Landwirtschaftliche Aufgaben wie Jäten und Pflügen fielen mir besonders schwer, sagte Regina. Sie bittet um Hilfe, um Abiola Solarkit in ihr Haus zu bringen, damit sie sich abends, wenn es dunkel ist, leicht bewegen kann

Daniel Agbetsiafa (ID: 203)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Daniel Agbetsiafa bleibt bei seiner Frau in Asasekorkor, sie sind seit 4 Jahren verheiratet, haben aber keine eigenen Kinder, sondern haben Kinder aufgenommen, nachdem sie ihre Mutter im Alter von nur 11 Jahren verloren hat. Agbetsiafa sind Bauern. Helfen Sie anderen und geben Sie etwas zurück. Ich garantiere Ihnen, dass Sie feststellen werden, dass der öffentliche Dienst das Leben und die Welt um Sie herum verbessert. Seine größte Belohnung ist jedoch die Bereicherung und neue Bedeutung, die er Ihrem eigenen Leben bringt. Sie plädieren dafür, Abiola Solarkit zu haben. Vielen Dank

Mary Ahusu (ID: 204)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mary Ahusu lebt in Asasekorkor, sie hat 10 Kinder, 4 sind tot und sie hat jetzt 6 Kinder. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, die ihr Bestes gegeben hat, um ihren Kindern eine glänzende Zukunft zu ermöglichen, aber ihre Stärke konnte es ihr nicht erlauben, weiterzugehen, so dass sie nicht alle weiter zur High School gehen konnten, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte. Der Vater ihrer Kinder ist nirgends zu finden. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen Vielen Dank

Ansah Stella (ID: 205)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mit 80 Jahren kümmert sich die verwitwete Ansah Stella allein um drei Enkelkinder in Asasekorkor. Sie verdient einen Einkommensverkauf, hat aber nicht mehr die Energie, von Haus zu Haus zu gehen und kämpft darum, genug Bargeld nach Hause zu bringen. Das wenig Geld, das sie verdient, dient dazu, die Kinder zu betreuen, sie anzuziehen und zur Schule zu schicken. Sie zieht es vor, mich zu berauben, damit ihre Enkel Erfolg haben. Ich werde bis zu dem Tag, an dem ich sterbe, weiter für sie kämpfen, sagt sie. Eine Spende von Abiola Solarkit wäre eine Rettungsleine für Ansah Stella, die ihr und ihren Enkeln hilft.

Comfort Mantebea (ID: 206)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Comfort Mantebea ist 47 Jahre alt. Sie lebt in Asasekorkor im Osten Ghanas, wo sie ihren Lebensunterhalt als Landwirtin verdient. Sie hat 3 Kinder, die an der Asasekorkor M / A Government School studieren. Ihr Ehemann ist Seth und auch ein Bauer. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Der Sinn des Lebens ist es, nicht glücklich zu sein. Es ist nützlich, ehrenhaft, mitfühlend zu sein und einen Unterschied zu machen, dass Sie gut gelebt haben. Vielen Dank

Rita Adubea (ID: 207)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Frau Rita Adubea kommt aus Kyebi, aber als sie mit Kindern in Asasekorkor wohnt, kommt ihr Mann zu spät. Sie ist 54 Jahre alt, sie ist Landwirtin und schickte während der Markttage die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihrer Kinder verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

Ayisi Koranteng (ID: 208)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Ayisi Koranteng, 48 Jahre alt, hat 5 Kinder; 4 Frauen und ein Mann. Ihr Ehemann ist Simon, ebenfalls ein Bauer. Es bleibt jedoch eine Herausforderung, Strom in abgelegene Gemeinden zu bringen, beispielsweise in abgelegenen Gegenden. Sie rechnete ferner damit, dass dieses Projekt dazu beitragen könnte, die Teilnahme von Schülern an sozialen Lastern zu verringern, während Lehrer davon profitieren würden, wenn sie zusätzliche Abendstunden für die Erstellung von Unterrichtsnotizen hätten. Zusätzlich würden Lichter auch verbesserte Sicherheit für ihr Haus zur Verfügung stellen. Vielen Dank

Mary Kumodzi (ID: 209)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mary Kumodzi lebt mit ihrem 14-jährigen Enkelkind in Asasekorkor. Frau Maria ist Bauerin und macht Gari aus dem Maniok, um sie zu verkaufen, ihr Enkel hilft bei der Verarbeitung, das ist es, worauf sie verzichten und auch die Schulgebühren für das Enkelkind bezahlen. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen, das ihr und ihrem Enkelkind sehr helfen wird. Vielen Dank

Diana Kyei (ID: 210)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Diana Kyei ist 24 Jahre alt; Sie hat die Schule abgebrochen und bleibt in Asasekorkor. Sie verkauft Kenkey und Fisch auf dem freitags stattfindenden Markt. Kenkey ist ein typisch ghanaisches Gericht aus fermentiertem weißen Mais. Das ist es, was sie tut, um für ihre Eltern zu sorgen. Sie glaubt, wenn Gott es erlaubt und sie die Abiola Solarkits bekommt, wird es ihr helfen, am Abend zu arbeiten, um den Stress zu reduzieren, den sie im Dunkeln durchmacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser neuen Welt, in der wir leben, oft die Verantwortung haben, über die Grenzen hinauszugehen - das heißt, anderen nicht zu schaden - und zu sagen, wir können anderen helfen, und wir sollten anderen helfen Vielen Dank

Victoria Asiedua (ID: 211)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Victoria Asiedua ist eine Landwirtin; Sie ist 72 Jahre alt. Sie wohnt bei ihrem Enkel Emilia, die 8 Jahre alt ist und Studentin ist. Lieben Sie einander und helfen Sie anderen, auf die höheren Ebenen aufzusteigen, indem Sie einfach Liebe ausschütten. Liebe ist ansteckend und die größte heilende Energie. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen, das ihr und ihrem Enkelkind sehr helfen wird. Vielen Dank

Akosua Ohenewa (ID: 212)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Akosua Ohenewa stammt aus der Volta Region in Ghana, aber ihr Mann ist spät dran, weil er mit Kindern in Asasekorkor lebt. Sie ist 69 Jahre alt, sie ist Landwirtin und schickte während der Markttage die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihres Enkels verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

Esther Agyei (ID: 213)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Esther Agyei lebt in Asasekorkor, sie hat zwei Kinder. Sie ist alleinerziehende Mutter, die ihr Bestes gegeben hat, um ihren Kindern eine glänzende Zukunft zu ermöglichen, aber unterwegs aufhören musste, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Dankeschön

Ama Obuo (ID: 214)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Ama Obuo Sie lebt in Bewase im Osten Ghanas, wo sie als Landwirtin ihren Lebensunterhalt verdient. Sie ist 36 Jahre alt. Sie hat 5 Kinder, die an der Asasekorkor M / A Government School studieren. Ihr Ehemann ist tot. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Eine Spende von Abiola Solarkit wäre eine große Hilfe für ihre Kinder und sich. Vielen Dank

Aku Agovivie (ID: 215)

Hierfür wurden 35 € gespendet.
Vielen Dank!

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Aku Agovivie stammt aus Avee in der Volta-Region. Sie lebt jedoch mit ihren drei Kindern in Asasekorkor. Ihr Ehemann heißt John und ist ebenfalls Bauer. Aku Agovivie ist 35 Jahre alt, John ist 50 Jahre alt, sie hat einen Bauern und hat ihn während der Markttage geschickt die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihrer Kinder verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

Mercy Amergua (ID: 216)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Mercy Amergua ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Amoako Yaw, er ist 48 Jahre alt; Sie sind beide Bauern. Sie glaubt, wenn Gott es erlaubt und sie die Abiola Solarkits bekommt, wird es ihr helfen, am Abend zu arbeiten, um den Stress zu reduzieren, den sie im Dunkeln durchmacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser neuen Welt, in der wir leben, oft die Verantwortung haben, über die Grenzen hinauszugehen - das heißt, anderen nicht zu schaden - und zu sagen, wir können anderen helfen, und wir sollten anderen helfen Vielen Dank

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Projekt ID: 305 - Waisenhaus Gesundheitszentrum - Nigeria

Kategorie: Waisenhaus

Land: Nigeria

Gesamtbetrag: 525 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 15|Bereits gespendet: 2

Das Gesundheitszentrum vom Waisendorf - Christliches Heim für Bedürftige - bekommen auch 15 ABIOLA Familien SolarKits. Die Aufgabe, sich um die Gesundheit von tausenden Menschen zu kümmern, ohne über ausreichende Medikamente zu verfügen, ist eine unvorstellbare Aufgabe. Wir möchten mit Solartechnik helfen. Weitere Infos sind im Reiter - Beschreibung - nachzulesen. Wir würden uns sehr freuen über eure Unterstützung. Mit einer Spende von 35 € wird ein SolarKit finanziert.

Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Viele Flüchtlinge, die bei „Christian Home For The Needy“ ankommen, waren monatelang auf der Flucht, teilweise ohne sauberes Wasser und ausreichend Nahrung. Sie kommen mit inneren und äußeren Wunden und brauchen medizinische Versorgung. Die Mitarbeiter von "Home For The Needy" kümmern sich um die Hilfesuchenden. Im "health Center", dem Gesundheitszentrum, werden nicht nur Wunden verbunden, Kinder mit Malaria oder Windpocken behandelt, sondern auch Kinder geboren. Es ist wichtig, dass auch während der Nacht Licht und Strom zur Verfügung stehen. Das Gesundheitszentrum liegt direkt auf dem Gelände von "Home For The Needy" in einem separaten Haus. Ein Abiola Solarkit wird hier dringend benötigt. Anmerkung von ABIOLA: Es ist ein ABIOLA TurboCharger mit 5 ABIOLA Familien SolarKits vorgesehen, um die Patienten besser betreuen zu können.
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Projekt ID: 285 - Besonders arme Familien in Natitingou ohne Strom

Kategorie: Dorf

Land: Benin

Das Projekt beschreibt 7 Familien aus Benin. Nähere Details sind im Reiter - Beschreibung - und den Bildern von Projekt und den einzelnen Familien zu finden. Wir würden uns freuen über eine Unterstützung von euch. Mit einer Spende von 35 € zündest du ein Licht in Afrika an ;-)
Der Mann der Leiterin des Deborah Centers ist Pastor einer Gemeinde und hat die besonders armen Familien aus dieser Gemeinde identifiziert, für die es besonders schwer ist und die keinen Strom haben. Natitingou ist eine kleine Stadt im Norden Benins. Im Noden ist die Armut größer als im Süden und manche Familien haben besonders zu kämpfen. Es wurden 7 besonders arme Familien für die Spende eines ABIOLA Familien SolarKit ausgewählt.

Familien:

Alle Auswählen

Kouagou Mathias (ID: 286)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Der Vater der Familie Kouagou ist Bauer und hat alle Hände voll zu tun, seine Familie mit seinen 8 Kindern zu ernähren. Die Familie hat keinen Strom und lebt im ärmeren nördlichen Teil von Benin.

Ntcha Marc (ID: 287)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Die Familie Ntcha ist eine sehr arme und wegen ihres Glaubens verfolgte Familie im Norden Benins. Um nach Einbruch der Dunkelheit wenigsten ein bisschen Licht zu haben, benutzt die Familie eine Taschenlampe. Das ist aber nicht okologisch und vielmehr mit auf Dauer hohen Kosten für die Familie verbunden. Ein Familien SolarKit würde der Familie erhebliche Hilfe bieten.

Nonrexama Antoinette (ID: 288)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Antoinette ist in großen Schwierigkeiten, sie ist Witwe mit 8 Kindern und ist momentan arbeitslos. Sie überlebt indem sie in der Ackerbausaison Feldarbeiten macht, und legt dann Geld zurück für die Zeit, in der sie das nicht machen kann. Sie hat aber keinen Beruf gelernt. Sie war mit einem Pastor verheiratet, der aber gestorben ist und jetzt ist sie Alleinerziehende Mutter. Die Familie macht mittels Kerzen Licht, wenn es draußen dunkel ist.

Poh Jonas (ID: 289)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Der Vater der Familie Poh ist Bauer in Natitingou. Es ist sehr schwer damit über die Runden zu kommen, weil man mit diesem Beruf nur sehr wenig Einkommen generieren kann. Die Familie beherbergt ein Mädchen, dass im Deborah Center in Natitingou zur Schneiderin ausgebildet wird. Das Mädchen und auch die anderen Kinder hätten mit dem Familien SolarKit die Möglichkeit nach Dunkelheit noch zu lernen, was ihre Zukunftschancen verbessern würde. Momentan benutzt die Familie eine Sturmlaterne mit Kerosin; diese Kosten könnten eingespart werden und der Familie helfen, etwas mehr Geld zur Verfügung zu haben.

Tanco Pauline (ID: 290)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet.
Vielen Dank!

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Madamme Tanco ist Mutter von 6 Kindern und Wittwe. Sie versucht ihre Familie mit ihrem Einkommen als Bäuerin zu ernähren, dies ist aber alleine sehr schwer. Die Familie hat eine Sturmlampe mit Kerosin, welche aber natürlich auch Geld kostet. Ein Familien SolarKit würde der Familie helfen für Licht kein Geld ausgeben zu müssen und es den Kindern ermöglichen nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen.

Botipouri Celestin (ID: 291)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Familie Botipouri lebt in sehr einfachen Verhältnissen in Natitingou. Sie haben sehr wenig Einkommen um ihre 6 Kinder zu ernähren, zusätzlich beherbergen sie ein Mädchen, dass im Deborah-Center eine Ausbildung zur Schneiderin macht . Um bei Dunkelheit Licht zu erzeugen und lernen zu können oder andere Tätigkeiten durchfüren zu können, haben sie nur eine Taschenlampe. Ein Familien SolarKit würde ihnen sehr helfen Kosten zu sparen und den Kindern eine Möglichkeit geben, abends noch lernen zu können.

KPAMPOKOU Esaie (ID: 292)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

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Familie Kpampokou lebt mit drei Kindern in sehr einfachen Verhältnissen in Natitingou im Norden Benins. Der Vater ist Gärtner und verdient sehr wenig. Um nach Dunkelheit noch ein wenig Licht zu haben, benutzt die Familie Kerzen. Eine Solarlampe würde der Familie und den Kindern sehr helfen, da es vor Ort in der Regel schon um 18 Uhr dunkel ist.

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Projekt ID: 603 - Gymnasium Guzda in Nordkamerun

Kategorie: Schule

Land: Kamerun

Hierfür wurden 350 € von gespendet.
Vielen Dank!

Zitat von Nelson Mandela: Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern. Entsprechend kümmert sich das Gymnasium in Nordkamerun um die Ausbildung der Schüler. Weitere Details sind im Reiter - Beschreibung - oben zu finden. Das Gymnasium bekommt einen ABIOLA TurboCharger 60W, für Beleuchtung, Handyaufladung und Versorgung von kleinen 220V Verbraucher. Damit kann z.B. ein Notebook oder ein Beamer betrieben werden. Mit einer Spende von 350 € wird das Solarsystem finanziert. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen und überreichen dann gerne die entsprechende Spendenquittung. **************************************************** Dieser ABIOLA TurboCharger wurde bereits von Ing. Thomas Pfluger gespendet. Vielen Dank, ABIOLA.

Gymnasium Guzda in Nordkamerun Der Schulbesuch im ländlichen Gebiet Nordkameruns ist für die dort lebenden Kinder noch lange nicht selbstverständlich. Trotz der staatlichen Schulpflicht gehen geschätzt ein Drittel aller Kinder noch nicht zur Schule, weil sich die Eltern die Schulgebühren und –materialien nicht für all ihre Kinder leisten können. Die Arbeitskraft der Kinder in den äußerst kinderreichen Familien wird im Haus und auf dem Felde gebraucht. Nach Sonnenuntergang – im Sommer wie im Winter kurz nach 18 Uhr – kann kein Kind mehr für die Schule lernen, weil es kein elektrisches Licht gibt. Wer unter den äußerst schwierigen Bedingungen dennoch den Elementarschulabschluss nach der sechsten Klasse in einer der dörflichen Grundschulen schafft und auch die nötigen Mittel dazu findet, hat seit zehn Jahren die Möglichkeit, das Gymnasium von Guzda zu besuchen. Das sind aktuell immerhin 1536 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Gegend. Aber dort können längst nicht alle Fächer, die im nationalen Lehrplan vorgesehen sind, angeboten werden – aus einem einfachen Grunde: es gibt keinen Stromanschluss. Informatikunterricht fällt genauso aus wie Experimente in Physik und Chemie. Da die Kinder auch zuhause keinen Stromanschluss haben, können sie abends nichts für die Schule tun. Einige wenige junge Leute haben ein Handy. Um es zu laden, müssen sie warten, bis Markttag ist und ein Händler mit einer Batterie das Aufladen für Geld anbietet. Das können sie sich aber oft auch nicht leisten. Das Gymnasium von Guzda muss unbedingt mit Strom versorgt werden. Dann können die jungen Leute ein vollwertiges Abitur machen und dann haben sie auch abends die Gelegenheit, in den Schulgebäuden zu lernen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Und die Handys der Lehrer und Schüler können aufgeladen werden. Die Schule braucht unbedingt eine solarbetriebene Stromversorgung. ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstütz durch TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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Projekt ID: 627 - Familien aus Dorf Mawdeh, Gambia

Organisation: Hand in Hand e.V

Kategorie: Dorf

Land: Gambia

Gesamtbetrag: 700 €|Status: Offen
Anzahl SolarKits: 20|Bereits gespendet: 2

20 sehr arme Familien im Dorf Mawdeh Kunda, Gambia freuen sich auf ein ABIOLA Familien SolarKit aus den bekannten Gründen, vor allem keine Kosten mehr für Beleuchtung und die Aufladung von mobilen Geräten, was sonst mit einem großem Aufwand für die Menschen verbunden ist. ***** Mehr Infos zum Projekt im Reiter Beschreibung ***** Helft mit uns schaltet ein Licht in Gambia ein. Dadurch kann ABIOLA noch mehr erreichen. Danke.

Gambia ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des gleichnamigen Flusses Gambia liegt. Mit Ausnahme eines kurzen Küstenabschnittes an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Mit einer Gesamtfläche von ungefähr 11.000 Quadratkilometern ist das Land der kleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Bei der Wettbewerbsfähigkeit belegt Gambia Platz 117 von 137 Ländern (Stand 2017–2018). Zum Umbau der Energieinfrastruktur Gambias auf erneuerbare Energien beschlossen die Europäische Union (41 Millionen Euro) die Europäische Investitionsbank (65 Millionen Euro Darlehen) und die Weltbank (35,7 Millionen Euro Darlehen) 2019, das Saubere-Energie-Programm des staatlichen Stromversorgers NAWEC zu finanzieren. Leider ist keinerlei Verbesserung zu spüren. In ferner gelegenen Dörfern gibt es nach wie vor keinen Strom und oft kein sauberes Wasser. ***** Um genau den Ärmsten der Armen zu helfen, gründeten wir 2014 unseren Verein Hand in Hand e.V.. Wir wollen auf Augenhöhe und ohne Abhängigkeiten den Menschen helfen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Errichtung von Familiengärten. So muß ein Zaun gebaut werden und ein Bohrloch mit Tauchpumpe und Solarzellen sorgt für Wasser. Die Stellung der Frau und der Dörfer verbessert sich immens, wenn ein Garten zur Verfügung steht. ***** Die Menschen überleben aktuell mehr als zu leben. In der Regenzeit wurden Erdnüsse, Hirse und Süßkartoffeln angebaut. Davon ernähren sie sich zur Zeit (Dezember). Wenn das aufgebraucht ist, dann wird es schwer. Bisher gab es Dorfbewohner, die in der Touristenregion arbeiteten. Das geht nun wegen COVID-19 nicht mehr. Jetzt hoffen sie auf Geld von Geflüchteten aus Europa. ***** Aktuell betreuen wir 23 Projekte in Gambia. Als Vorsitzende des Vereines besuche ich 2-3 mal pro Jahr unsere Projekte, zusammen mit Mitgliedern. ***** Wir erfuhren von der Möglichkeit, SolarKits von ABIOLA gespendet zu bekommen. Das ist unglaublich wertvoll für die Menschen dort. Aktuell möchten wir in diesem ersten Projekt 20 sehr arme Familien im Dorf Mawdeh Kunda in der Region Upper River Devision mit dem Familien SolarKit ausstatten. Die Menschen werden es schätzen und gerne einsetzen.
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Projekt ID: 599 - Grundschule von M’lay im Mandaragebirge in Nordkamerun

Kategorie: Schule

Land: Kamerun

Spendenbetrag: 350 €  |  Status: Offen

Wozu brauchen Schüler einer Grundschule einen ABIOLA TurboCharger? Richtig, gar nicht. Aber die Lehrer, Eltern und Erwachsene vom Dorf um so mehr. Beispielsweise können die Lehrer Notebooks mit Solarenergie betreiben. Außerdem können bis zu 10 Räume bei der Dunkelheit beleuchtet werden. Das eröffnet weitere Möglichkeiten. Erwachsen Weiterbildung, Eltern Sprechtage, Videoschulung, Versammlungen, Marktplatz und vieles mehr. Weitere Informationen zum Projekt ist im Reiter Beschreibung zu finden.

Grundschule von M’lay im Mandaragebirge in Nordkamerun In die Grundschule von M’lay gehen 765 Kinder vom Vorschulalter bis zur 6. Klasse. Der Einzugsbereich besteht aus drei hoch gelegenen Bergdörfern, deren Gehöfte weit auseinanderliegen. Sie alle sind nicht ans Stromnetz angeschlossen, also auch die Schule nicht. Sommer wie Winter wird es in Kamerun kurz nach 18 Uhr dunkel und erst nach 6 Uhr morgens wieder hell. Die Analphabetenrate im ländlichen Nordkamerun ist sehr hoch, vor allem unter den Frauen. Die aber möchten sich gerne abends nach getaner Feldarbeit weiterbilden oder sich auch einmal versammeln. Das ist nicht möglich, weil die Klassenräume kein Licht haben. Manche Haushalte verfügen über eine trübe Petroleumlampe, aber nicht immer ist das Geld für das Petroleum da. Dann ist der Mond, sofern er scheint, die einzige Lichtquelle oder sonst auch ein paar brennende Hirsestängel als Fackel. Interessant zu den Bildern: In den Landschaftsbildern ist immer die Schule zu sehen. So kann man sich vorstellen, wie aufwendig der Schulweg für die Kinder sein dürfte. Der ganzen Dorfbevölkerung wird geholfen, wenn die Schule ein Solarladegerät für elektrisches Licht bekommt. Eine solarbetriebene Stromversorgung wird dringend gebraucht! ABIOLA hat einen ABIOLA TurboCharger 60W, Lampen für Beleuchtung mehrere Räume und einen 12V/220V Converter für kleiner Verbraucher (wie Notebooks) bereits verbindlich zugesagt. Es wäre jedoch sehr wertvoll, wenn ABIOLA eine Spende für diese Projekt bekommen würde, um noch mehr wertvolle Projekte realisieren zu können. Das Projekt wird unterstützt von TERRE DES FEMMES e.V. ..... Text: Prof. Dr. Godula Kosack, Vorstandsvorsitzende TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.
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