Familien – Spendenaktion

 Es können auch mehrere In dieser Spendenaktion werden Projekte und Familien aus dem ABIOLA-Lichtportal vorgestellt, dessen Lieferung bereits eingeplant wurde die Ware zeitnah verfügbar ist. Es kann hier direkt gespendet werden. Selbstverständlich kann auch jedes Projekt/Familie im ABIOLA LichtPortal gespendet werden (Der Name der Familie wird dann grün markiert) 

Ab 35 € kann ein ABIOLA Familien SolarKit gespendet werden. Es können auch mehrere Familie markiert werden.

Für die bessere Übersicht: Beim Klicken auf einen Namen wird der Text des Projektes/Familie angezeigt. Jetzt kann man die Bilder anschauen. Klickt man noch mal auf den Namen, dann wird es wieder geschlossen 

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Grundsätzlich spendet Abiola nicht an einzelne Familien, sondern nur an Familiengemeinschaften, kleine Dörfer oder Projekte mit Familien, auch FamilienProjekte genannt. Alle Familien eines Aktion-Projektes werden zusammen nach der Sammelperiode ausgeliefert *. Jede Spende ist einmalig und wird dazu verwendet, um für die ausgesuchte Familie „ein Licht einzuschalten“.
Für alle Familien, für die im Aktions-Zeitraum keine Spende gesammelt werden konnte, spendet Abiola das entsprechende SolarKit. Alle SolarKits werden im nächsten Quartal ausgeliefert. Die Ausführung der Spende erfolgt im Abiola LichtPortal.

* Der Aktionszeitraum kann auch verlängert werden.

Warum alle Familien zusammen beliefern?
Würde man einzelne Familien beschenken, könnte Neid entstehen. Das möchten wir vermeiden

Warum nur ausgewählte Projekte / Dörfer?
Der Transport ist der schwierigste Part an der Aktion. Abiola prüft, wann ein Hilfscontainer in ein Land geht, bei dem die SolarKits für wenig Geld mitgesendet werden können. Wenn in diesem Land ein „Projekt mit Familien“ im LichtPortal eingetragen, dann plant Abiola das Projekt in dieses Quartal ein. Die Planung kann bereits ein halbes Jahr vorher festgelegt werden.

Warum nur Familien und nicht Projekte?
Es sind im LichtPortal nicht so viele Projekte eingestellt. Hier kann man diese Projekte suchen und entsprechend spenden. Bei den Familien ist das anders. Würde ein Spender das SolarKit für eine beliebige Familie spenden, dann wäre Abiola organisatorisch nicht in der Lage, die Lieferung zeitnah abzuwickeln. Deshalb werden nur Familienspenden gesammelt, dessen Lieferung bereits geklärt ist.

Warum ist es sicher, dass alle Familien der Aktion beliefert werden?
Abiola spendet alle SolarKits einer Aktion die keinen externen Spender gefunden haben. 

Kann ein Spender auch alle Familien SolarKits  für das Aktionsprojekt bzw. -Dorf spenden?
Ja. In diesem Fall klickt er auf den Link „vom Projekt“ und klickt auf den Gesamtbetrag.

Warum bei der Bezeichnung „Projekt mit Familien“ von Projekt und nicht von Dorf die Rede?
Die Gruppierung der Familien kann auf eine regionale Nähe beruhen (z.B. Dorf) Es ist jedoch auch möglich, dass z.B. alle Mitarbeiter eines Krankenstation oder eines Waisenhaus für Zuhause ein SolarKit bekommen (Projekt). Es ist auch möglich, dass sowohl ein Projekt ein großes Solarsystem bekommt und die Mitarbeiter jeweils das Familien SolarKit. Beispiel: Eine Schule bekommt den Abiola TurboCharger und die 6 Lehrer das Familien SolarKit. 

Wie viele Familien SolarKits kann Abiola selbst spenden?
Abiola hat sich vorgenommen, selbst 1000 Familien SolarKits aus eigenen Mitteln zu spenden. Mit jeder externen Spende wird die Anzahl der „Lichter, die eingeschaltet werden können“ erhöht.

Einmalige Spende von 35 € für ein Familien SolarKit (Ablauf):
1. Zunächst scrollen und ein Projekt aussuchen
2. Dann beim Zeichen (+) eine Familie öffnen (Auf den Text klicken geht auch). Ggf. dann auf den Pfeil unten klicken.
3. Dann die Bilder und Texte der Familien ansehen und entscheiden
4. Falls gespendet werden soll, das Häckchen links anklicken. Falls gewünscht, weitere Familien anklicken
5. Auf den Button „Für ausgewähle Familien spenden“  klicken
6. Formular per Überweisung oder PayPal bezahlen
7. Dann kommt eine EMail zurück mit den aufgenommen Daten und der Bankverbindung von Abiola
8. Betrag dann bitte auf das Konto überweisen.

Das Abiolateam ist dann bereits über Ihre Spendenabsicht informiert. Sobald die Spende eingegangen ist, dann
9. Wird der Status der Familie auf „vermittelt gestellt (diese kann dann nicht mehr gespendet werden)
10.Die Tabelle unten wird ebenfalls aktualisiert (Status bezahlt/payd)

Einmalige Spende von 350 € für ein Projekt SolarKit (Ablauf):
1. Diese Projekte sind nicht in dieser Aktion aufgeführt. Bitte erst das LichtPortal anwählen.
2. Dann das Feld „Typ“ auf „Projekt stellen und suchen. Der Rest ist ähnlich wie bei einer Familien-Spende
3.  Bilder und Texte der Projekte ansehen und entscheiden
4. Auf den Button „Hierfür 350 € spenden“ klicken
5. Formular ausfüllen und abschicken
6. Dann kommt eine EMail zurück mit den aufgenommen Daten und der Bankverbindung von Abiola
7. Betrag dann bitte auf das Konto überweisen.

Das Abiolateam ist dann bereits über Ihre Spendenabsicht informiert. Sobald die Spende eingegangen ist, dann
8. Wird der Status der Projektes auf „vermittelt gestellt (diese kann dann nicht mehr gespendet werden).
9. Der Spender bekommt dann eine Spendenquittung per Email zugestellt
(dies ist erst ab einer Spende von 200 € laut Finanzamt nötig, darunter reicht der Kontoauszug als Nachweis)

Projekt ID: 560 - AYIMESU OHIAWANYA

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Kinderhilfe Westafrika

Kategorie: Dorf
13 Familien aus Ghana. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Ayimesu Ohiawanya ist eine Gemeinde im Bezirk Upper Manya im unteren Wahlkreis Manya. Die Bevölkerung beträgt ca. 150 Einwohner und ihre Hauptbeschäftigung ist die Landwirtschaft. Die Gemeinde hat keine Grundschule, die Kinder besuchen aber die Schule in der nächsten Gemeinde. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten können die meisten Schulkinder ihre Ausbildung nicht abschließen oder fortsetzen und werden Opfer von Schulabbruch. In der Gemeinde gibt es keine Einrichtung für Gesundheitszentren. Sie müssen zu der nahen Gemeinde gehen, die ein Gesundheitszentrum hat. Sie bieten keine Entbindungsklinik an, daher müssen sie für die Mutterschaftsbehandlung eine traditionelle Geburtshilfe beantragen. Die Hauptkrankheit ist Malaria. Die Gemeinde hat keine Wasserquelle, nutzt aber den Brunnen der nahe gelegenen Gemeinde als Wasserquelle, die nicht trinkbar ist. Da es keine Stromquelle gibt, verwenden die Menschen Kerosin, Kerze und Fackellicht als Lichtquelle. Es gibt keine Toilette, also gehen sie in den Busch, um sich zu entleeren. Es gibt eine Hauptstraße, die durch die Gemeinde führt, aber die Transportmittel sind nicht verfügbar. Sie müssen den ganzen Tag an der Kreuzung warten, bis ein leeres Auto verfügbar ist, oder stundenlang zur nächsten Gemeinde laufen. Die Arbeitslosigkeit ist auch eine große Herausforderung. Die Schaffung von Arbeitsplätzen hat mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt gehalten und zu Arbeitslosigkeit geführt. Dies hat dazu geführt, dass Bürger auf der Suche nach alternativen Lebensgrundlagen in andere Gemeinden gezogen sind. Die Mitglieder der Gemeinde sind schockiert von den Aktivitäten in ihrer Gemeinde und der absichtlichen Zerstörung der Umwelt, da die Armut in der Gemeinde sehr hoch ist.

Familien:

Alle Auswählen

MICHAEL TETTEH (ID: 561)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Michael Tetteh ist ein armer Bauer. Er hat eine Familie mit 2 Kindern und erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit Landwirtschaft. Das ist sehr mühsam, denn der karge Boden gibt wenig ab. Außerdem gibt es keine Elektrizität und kein fließend Wasser. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Nach Sonnenuntergang dient nur noch eine Fackel als Lichtquelle. Verständlich, dass damit nicht mehr viel getan werden kann. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Die Kinder könnten auch nach Sonnenuntergang noch Schularbarbeiten erledigen und die Frau könnte mit Näharbeiten etwas Geld dazuverdienen.

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TETTEH YOHANE (ID: 562)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Yohane Tetteh ist verheiratet und hat 5 Kinder. Die Familie lebt von den Einkünften einer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist schwer und mühsam und der Boden gibt nur wenig ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Es gibt auch kein fließend Wasser. Yohane und seine Familie leben in großer Armut.Nach Sonnenuntergang ist es praktisch kaum möglich, noch etwas zu erledigen, denn als Lichtquelle gibt es nur Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Für die Kinder ist Bildung der einzige Weg zu einem besseren Leben und wenn die Familie das Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Feierabend noch Schulaufgaben erledigen und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

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NARTEY AWISI (ID: 563)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Nartey Awisi ist alleinstehend und hat 2 Kinder. Sie lebt vom Einkommen ihrer kleinen Landwirtschaft. Sie sind sehr arm. Die Arbeit ist sehr mühsam und der karge Boden wirft nur wenig ab. So reicht es gerade zum Überleben. Es gibt keinen Strom und kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität der Familie wesentlich verbessern. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle. So ist es nur sehr schwer möglich, nach Sonnenuntergang noch Arbeiten zu erledigen. Nartey Awisi könnte sonst mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

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ANGMOTEY SAMUEL (ID: 564)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Samuel Angmotey ist Witwer und sehr arm. Er erwirtschaftet seinen Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft. Die Arbeit ist mühsam, denn alles muss von Hand erledigt werden. Es gibt keinen Strom. Sein Wasser muss Samuel selbst holen, denn es gibt auch kein fließend Wasser. Mit dem Solarkit könnte er wesentlich besser leben. Er hätte auch nach Sonnenuntergang noch Licht und könnte in seiner Hütte noch Arbeiten durchführen. Bisher dienen nur Fackeln als Lichtquelle.

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ANGMOTEY TEYE (ID: 565)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Angmotey Teye ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ist Bauer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für sich und seine Familie mit Landwirtschaftet. Sie sind sehr arm, denn die Arbeit ist mühsam und wirft nur einen geringen Ertrag ab. Alles muss von Hand erledigt werden, denn es gibt keinen elektrischen Strom. Auch das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln und Kerosinlampen. Dies gibt nur spärliches Licht und mit gesundheitsschädlichen Gasen verbunden. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, wäre das eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Ihr Kind könnte auch nach Einbruch der Dunkelheit noch Schularbeiten machen, Angmotey könnte noch Arbeiten in der Hütte durchführen und die Frau könnte sich mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

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OKLEY ISSAC TETTEH (ID: 566)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Okley Issac Tetteh ist verheiratet und hat 4 Kinder. Er muss hart arbeiten, um seine Familie zu ernähren. Als Bauer lebt er von den Einkünften seiner kleinen Landwirtschaft. Der Boden ist karg und wirft nur wenig ab. So sind sie sehr arm. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser. So muss alles von Hand erledigt werden. Die Kinder gehen im Nachbarort zur Schule und müssen im Haushalt oder auf dem Feld mithelfen. So bleibt für sie wenig Zeit, um ihre Schulaufgaben zu erledigen. Es gibt kein elektrisches Licht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Wenn die Familie ein Solarkit hätte, könnten die Kinder auch nach Sonnenuntergang noch Schulaufgaben erledigen. Sie wissen, Bildung ist für sie der einzige Weg zu einem besseren Leben.

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ALIAA EMMANUEL KWABLA (ID: 568)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Aliaa Emmanuel Kwabla ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Farmer und erwirtschaftet den Lebensunterhalt für seine Familie mit seiner kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist hart, trotzdem sind sie sehr arm. Weil es keinen Strom gibt, muss alles mühsam von Hand erledigt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht geben. Wenn die Familie das Solarkit hätte, würde sich ihre Lebensqualität sehr verbessern. Es könnten noch Arbeiten in der Hütte erledigt werden und die Frau könnte mit der Ausführung von Näharbeiten noch Geld dazu verdienen.

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LAWER EMMANUEL (ID: 569)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Lawer Emmanuel ist verheiratet und hat keine Kinder. Er arbeitet als Bauer und Lehrer. Sein Verdienst reicht gerade für das Lebensnotwendige. Sie sind sehr arm. Es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität sehr verbessern, denn er könnte auch nach Sonnenuntergang Arbeiten durchführen. Seine Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

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MARY PARTY (ID: 570)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mary Party ist Witwe und hat ein Kind. Es ist für sie als alleinstehende Frau sehr schwer, ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Sie lebt von den Einkünften ihrer kleinen Landwirtschaft. Die Arbeit ist sehr mühsam, denn es gibt keinen elektrischen Strom und kein fließend Wasser. So leben sie in großer Armut. Als Lichtquelle dienen Kerzen. Man kann sich vorstellen, dass es deshalb nach Sonnenuntergang kaum möglich ist, noch Arbeiten auszuführen. Mit dem Solarkit würde sich ihre Lebensqualität wesentlich verbessern. Sie könnte mit Näharbeiten noch Geld dazuverdienen.

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DAVID AMANOR TETTEH (ID: 571)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

David Amanor Tetteh ist verheiratet und hat keine Kinder. Er und seine Frau leben in großer Armut. David muss als Bauer seinen Lebensunterhalt in mühsamer Arbeit auf dem Feld erwirtschaften. Es gibt keinen elektrischen Strom, so muss alles mit einfachen Geräten von Hand getan werden. Trotzdem reicht es nur für das Nötigste. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Als Lichtquelle dienen Fackeln, die nur spärliches Licht verbreiten. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für ihn und seine Frau wesentlich verbessern. David könnte nach Sonnenuntergang noch Arbeiten in der Hütte verrichten und seine Frau könnte mit Näharbeiten etwas dazu verdienen.

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KWESI NUETEY (ID: 572)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Kwesi Nuetey ist verheiratet und sie haben ein Kind. Er ernährt seine Familie mit den Erträgen, die seine kleine Landwirtschaft abwirft. Er muss hart arbeiten, denn der Boden ist karg und es gibt keinen elektrischen Strom. Alles muss mühsam und von Hand erledigt werden. Fließend Wasser gibt es auch nicht. Als Lichtquelle dienen Fackeln. Diese geben nur spärliches Licht und sind wegen der Abgase schädlich für die Gesundheit. Wenn die Familie ein Solarkit bekäme, würde sich ihre Lebensqualität damit erheblich verbessern. Es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten zu verrichten. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas Geld dazu verdienen.

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KWADJO TETTEH KWAO (ID: 573)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Kwadjo Tetteh Kwao ist verheiratet und sie haben  6 Kinder. Für ihn als Bauer ist es sehr schwer, seine Familie zu ernähren. Obwohl die ganze Familie mithelfen muss, leben sie in großer Armut. Es gibt keinen Strom und alles muss mühsam von Hand erledigt werden. Das Wasser muss vom Brunnen geholt werden, denn es gibt kein fließend Wasser. Als Lichtquelle dient eine Kerosinlampe, die nur spärliches Licht abgibt und deren Abgase gesundheitsschädlich sind. Mit dem Solarkit würde sich die Lebensqualität für die Familie wesentlich verbessern, denn es wäre auch nach Sonnenuntergang noch möglich, Arbeiten in der Hütte zu erledigen. Die Kinder könnten noch Schulaufgaben machen. Bildung ist für sie die Voraussetzung für ein besseres Leben. Die Frau könnte mit Näharbeiten noch etwas dazu verdienen.

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Projekt ID: 200 - Asasekorkor Village, Ghana

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Abiola gGmbH

Kategorie: Familiengemeinschaft
34 Familien aus Ghana. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Asasekorkor ist eine Gemeinde in der Gemeinde Akuapem North, die zu weit vom Stromnetz entfernt liegt, um die Kosten für den Netzausbau zu rechtfertigen, oder zu klein, um ein dörfliches Mikronetz finanziell aufrechtzuerhalten und technisch zu verwalten. Dörfer könnten sich besser und schneller entwickeln, wenn alle Sektoren (Wohnen, öffentlicher Dienst und Unternehmen) Zugang zu Elektrizität haben. Das Fehlen von Elektrizität wirkt sich negativ auf die Lebensqualität im Haushalt aus, verringert die Vielfalt und Quantität der öffentlichen Dienstleistungen, die erbracht werden können, und schränkt das Unternehmertum und die wirtschaftliche Entwicklung ein, die es abgelegenen Gemeinden ermöglichen würden, zu gedeihen. Viele Landbevölkerung leben weiterhin ohne Strom. Im Dorf Asasekorkor  leben heute 18 Familien, die jede Nacht die totale Dunkelheit erleben und sind auf Kerosin und Trockenbatterien für die Beleuchtung angewiesen. Kinder verlassen sich auf traditionelle Laternen und Fackeln, um nachts zu lernen. Dies beeinträchtigt nicht nur ihre Bildung, Kinder und Erwachsene riskieren auch nachts Bisse von Giftschlangen und anderen Reptilien. Diese Menschen, die hier leben, sind sehr arme Menschen, für die ein Abiola Familien SolarKit ein großer Nutzen wäre. Vielen Dank.

Familien:

Alle Auswählen

Madam Akotaa Gertrude (ID: 49)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Akotaa Gertrude, hat ihren Ehemann vor etwa einem halben Jahr verloren und hat 5 Kinder. Sie ist eine Kleinbauerin. Ihre vier Kinder besuchen die Tadankro Basic School. Irgendwann ist es teuer, sie alle alleine zu versorgen. Bevor es abends dunkel wird, muss sie mit dem Kochen fertig werden und auf die kleinen Kinder aufpassen, aber es ist nicht immer ihre Leidenschaft. Manchmal ist es ein Problem, Kerosin für die örtliche Laterne zu kaufen, weil sie es ist Sie möchte nur eines der Abiola Solar-Lämmer haben, damit ihre Kinder all ihre akademischen Arbeiten zu Hause erledigen und sie auch bei ihren Hausarbeiten unterstützen können.

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Oye Appiah (ID: 56)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Oye ist Mutter von drei Kindern, sie ist eine Bauerin in Tadankro, einem Buschdorf im Osten Ghanas. Sie bittet darum, Licht in ihrem Haus zu haben, was ihrer Familie sehr helfen wird und sie wird dafür dankbar sein ihre Lebenszeit.

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Esaba Sarpong (ID: 57)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Für Esaba ist Licht Leben, aber manche mögen es nicht wie ihr Dorf und ihre Familie. Sie bleibt bei ihren beiden Kindern, einer Mutter und einer kranken Schwester. Sie ist Ananasbauerin auf einem Stück Land. Der kleine Wunsch der Familie ist es, Licht in ihrem Haus zu haben, um den Abend mehr zu genießen.

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Agbo Family (ID: 119)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Familie Agbo zufolge leben sie seit über 50 Jahren dort und haben kein Stromnetz in ihrem Haus, weil sie sich die Anschlussgebühr und die monatliche Rechnung, die sie am Ende eines jeden Monats für die Nutzung zahlen müssen, nicht leisten können Das Licht, auch wenn das lokale Licht Kerosin kauft, ist manchmal ein Problem, sie sind Bauern, während der Trockenzeit verdienen sie kein Einkommen. Die Zahlung des Schulgeldes für ihre Kinder ist eine große Aufgabe, die einige von ihnen dazu bringt, die Schule zu verlassen, ohne die Grundausbildung zu erhalten

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Beauty Darkoa (ID: 120)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Beauty Darkoa ist 43 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von 4 Kindern. Sie ist ein Landwirt. Ihr Wunsch ist es, grundlegende Annehmlichkeiten wie Licht zu erhalten; das wird einen langen Weg zu ihr und ihren Kindern gehen. Da sie nicht zur Schule gegangen ist, hat sie es sich zum Ziel gesetzt, ihre Kinder zu erziehen, auch wenn ihr als alleinerziehende Mutter der Weg nicht leicht fällt, damit sie nicht in die Situation geraten, in der sie sich befindet in jetzt.

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Dzakpasu Sophia (ID: 121)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Dzakpasu Sophia lebt in völliger Dunkelheit, wenn es um das Leben geht, ihr Zimmer ist leer. Es hat das örtliche Bett aus Gras, sie hat 7 Kinder, die alle darauf schlafen, und am Ende schlafen einige auf dem Boden. Ihr Mann ist in Oda und hilft einem Bauern, sie sieht ihren Mann kaum. Das Leben war für sie und die Kinder nicht einfach

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Theresa Ofori (ID: 123)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Theresa Ofori, Aufenthalt in einem Baware, sie ist 55 Jahre alt. Ihr Haus liegt im Herzen des Busches, sie ist keine Nachbarin. Zu ihrem Haus zu gehen ist nicht einfach. Ich frage, was ist sie oder eines ihrer Kinder krank in der Nacht und brauchen ärztliche Hilfe, sie erzählte mir, dass sie eines ihrer Kinder wegen Malaria verlieren, weil sie sie nicht alle ins Krankenhaus schicken konnte, weil es zu dunkel war . Es ist unmöglich für sie, im Dunkeln ohne Licht zu reisen. Wie machen ihre Kinder ihren akademischen Wok? Sie verwendet normalerweise lokales Lammfleisch, ist aber teuer in der finanziellen Abwicklung. Lassen Sie uns die Sterbenden, die Armen, die Einsamen und die Unerwünschten gemäß den Gnaden berühren, die wir erhalten haben, und lassen Sie uns nicht beschämen oder langsam die bescheidene Arbeit tun.

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Ankrah Keneki Jeniffer (ID: 124)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Ankrah Keneki Jennifer lebt mit ihren 3 Kindern in Baware. Ihre Kinder sind Schüler der Baware M / A Basic School. Das erste Kind geht in die 6. Klasse, das zweite in die 3. und das letzte in die 1. Klasse. Es sind zwei Mädchen und ein Junge. Sie und ihr Ehemann sind Bauern; Sie züchten Tomaten, die saisonale Ernte ist. Sie plädiert für soziale Einrichtungen, die es ihnen irgendwie leicht machen könnten, besonders ihren Kindern.

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Philip Ake Family (ID: 125)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Was auch immer Sie haben, geben Sie weniger aus. Armut ist ein großer Feind des menschlichen Glücks. es zerstört mit Sicherheit die Freiheit, und es macht einige Tugenden undurchführbar und andere äußerst schwierig. Philip und seine Frau Daga leben in einem kleinen Raum, in dem ihre sieben Kinder schwanger sind und die Kinder zur Zeit 8 machen. Als ob die Welt oder die Nachrichten darüber, was auf der ganzen Welt passiert, für Philip und seine Frau tot sind, sind es die Kinder, die ihre eigene Barmherzigkeit haben in ihren Händen. Philip ist ein Arbeiter und lebt von dem geringen Einkommen seines Meisters. Er kommt aus der Volta-Region in Ghana, um Arbeit zu suchen und mit seiner Familie weiterzuleben.

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Elizabeth Alihonu family (ID: 126)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Elizabeth Alihonu, Aufenthalt in einer Baware, sie ist 41 Jahre alt. Sie hat 4 Kinder und sie sind alle Jungen. Sie ist mit Kwame verheiratet, er hat Schlaganfall, Elizabeth und Kinder leben von der Farmernte ihrer Mutter, die normalerweise Maniok ist, sie verkaufen etwas und leben vom Rest. Derzeit besuchen nur zwei ihrer Kinder die Schule. Ihr zweitgeborener Wunsch, Ärztin zu werden, wenn er aufwächst, um sich um seinen Vater und seine Mutter zu kümmern. Leider ist er nicht in der Schule, aber teuer in der finanziellen Abwicklung.

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Latibea Ama (ID: 127)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Latibea Ama sagte, dass sie in einem jüngeren Alter zur Welt gebracht hat. Ihr zufolge war sie auf dem Weg vom Markt vergewaltigt worden, um im Dunkeln etwas zu verkaufen. Die Tat geschah also, dass sie mit ihrer Tochter gesprochen und sie trainiert hat, nicht allein im Dunkeln zu gehen. Sie freut sich über jede Art von Licht, das sie in den Dunkelheit tragen kann, um ihre Bewegung sicherer zu machen

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Gladys Ayeh (ID: 129)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Gladys Ayeh ist Mutter von 5 Kindern. Nach der Schule helfen ihre Kinder ihr auf der Farm, weil sie alleine für sie sorgt. Ihr Vater ist nirgends zu finden, das Wenige, das sie bekommt, ist, wovon sie überleben. Das Problem ist, dass sie und ihre Kinder bei völliger Verdunkelung bis zum Morgen nichts tun können, wenn es hell ist. Ihr Anliegen ist es, dass ihre Kinder ein sinnvolles Leben führen.

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Madam Felicia Asamoah (ID: 132)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Der Test unseres Fortschritts ist nicht, ob wir mehr zum Überfluss derer beitragen, die viel haben; es ist, ob wir genug für diejenigen bereitstellen, die zu wenig haben. Frau Felicia Asamoah, hat 7 Kinder, 20 Enkelkinder und 3 großartige Bodenkinder. Alle ihre Kinder und Enkelkinder haben im Teenageralter geboren. All dies geschehe aus Armut, weil sie als alleinerziehende Mutter nicht für sie sorgen könne, sie müssten ihren Weg finden, um zu überleben, sagte sie mit trauriger Stimme. Verdunkler spielen auch eine Rolle für alles, was in ihrem Leben passiert und spielen immer noch. Sie wünscht und hofft, dass das Licht oder irgendeine Unterhaltungsquelle für ihre Kinder zu Hause ist, so dass niemand schwanger nach Hause kommt, sondern an ihren Büchern klebt und hilft im Haus

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Akos Afavi (ID: 201)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Akos Afavi lebt mit ihren 5 Kindern in Asasekorkor in völliger Dunkelheit ohne Licht. Sie ist 35 Jahre alt und eine Landwirtin. Es hat das örtliche Bett aus Gras, auf dem sie und ihre 5 Kinder alle schlafen, am Ende schlafen einige auf dem Boden. Ihr Ehemann ist tot. Das Leben war für sie und die Kinder nicht einfach. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Vielen Dank

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Dovor Emmanuela (ID: 130)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Dovor Emmanuela und Frau sind beide Bauern, sie haben zwei Kinder. Nach Ansicht des Mannes verlieren sie durch die Verdunkelung fast ihr kleines Kind, das fast in ein Fass Wasser gefallen wäre. Sie möchten jede Form von Licht außer der örtlichen Laterne, die nicht hell genug ist

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Akua Ayeabea (ID: 131)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Akua Ayeabea und Ehemann leben Asifaw. Sie haben 4 Kinder, eines geht zur Schule und die anderen drei nicht. Für sie ist es eine müde Zeit, den Wunsch und das Bedürfnis zu leben zu haben, aber die Angst vor Ressourcen macht es ihnen schwer. Ihre Hoffnung ist es, eines Tages Licht und andere soziale Bedürfnisse zur Verfügung zu haben, nicht einmal sie, sondern ihre Kinder

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Humado Rebecca (ID: 133)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Rebecca Humado ist ein Mutterschaf, bleib bei Afajato, sie hat 4 Kinder. Sie verkauft Gari aus Maniok. Ihr Ehemann ist Jäger; Armut verbirgt sich oft in Pracht und oft in Extravaganz. Es ist die Aufgabe vieler Menschen, ihre Bedürftigkeit vor anderen zu verbergen. Folglich ernähren sie sich vorübergehend, und jeder Tag ist verloren, um sich für morgen zu erfinden

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Beatrice Gyadu (ID: 134)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Beatrice Gyadu ist eine Ölproduzentin, die nur eine geringe Menge Öl produziert. Ihr Sohn und ihre Tochter helfen ihr dabei, weil sie kein Licht hat. Sie müssen früh beginnen, bevor die Verdunkler auf sie fallen, weil ihre Arbeit viel Zeit in Anspruch nimmt, in der sie immer arbeiten Die Dunkelheit, die natürlich ihre vielen Unfälle hat, kann sie nicht zählen. Unser Leben in Armut ist so notwendig wie die Arbeit selbst

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Osei Akoto (ID: 138)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Ich wurde in einer sehr armen Familie geboren. Als Kind habe ich in Adawso Feuerholz verkauft. Meine Mutter pflegte Utensilien zu waschen und Hausarbeit in den Häusern anderer zu verrichten, um in Akropong ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich habe die Armut sehr genau gesehen. Ich habe in Armut gelebt. Als Kind war meine gesamte Kindheit von Armut geprägt. Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben, das kann nur Licht. Der Schrei von Herrn Osei Akoto von Gbemu, Er hat 8 Kinder. Licht ist das, was mir und meinen Kindern verweigert wird, weil ich es nicht zu mir nach Hause bringen kann. Einfach gesagt, ich kann es mir nicht leisten. Ich möchte nicht, dass meine Kinder das Leben haben, in dem ich aufgewachsen bin, meine Starken können nicht alles.

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Regina Kumordzi (ID: 202)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Regina Kumordzi ist 65 Jahre alt. Sie lebt in Asasekorkor im Osten Ghanas, wo sie als Landwirtin ihren Lebensunterhalt verdient. Aber als sich ihr Sehvermögen verschlechterte, wurde es immer schwieriger, das Land zu bearbeiten. Vor ein paar Monaten wurde es für sie schwierig, auf ihrem Ackerland zu arbeiten. Nach ihrer Vision begann zu verblassen. Es war alles verschwommen. Landwirtschaftliche Aufgaben wie Jäten und Pflügen fielen mir besonders schwer, sagte Regina. Sie bittet um Hilfe, um Abiola Solarkit in ihr Haus zu bringen, damit sie sich abends, wenn es dunkel ist, leicht bewegen kann

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Daniel Agbetsiafa (ID: 203)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Daniel Agbetsiafa bleibt bei seiner Frau in Asasekorkor, sie sind seit 4 Jahren verheiratet, haben aber keine eigenen Kinder, sondern haben Kinder aufgenommen, nachdem sie ihre Mutter im Alter von nur 11 Jahren verloren hat. Agbetsiafa sind Bauern. Helfen Sie anderen und geben Sie etwas zurück. Ich garantiere Ihnen, dass Sie feststellen werden, dass der öffentliche Dienst das Leben und die Welt um Sie herum verbessert. Seine größte Belohnung ist jedoch die Bereicherung und neue Bedeutung, die er Ihrem eigenen Leben bringt. Sie plädieren dafür, Abiola Solarkit zu haben. Vielen Dank

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Mary Ahusu (ID: 204)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mary Ahusu lebt in Asasekorkor, sie hat 10 Kinder, 4 sind tot und sie hat jetzt 6 Kinder. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, die ihr Bestes gegeben hat, um ihren Kindern eine glänzende Zukunft zu ermöglichen, aber ihre Stärke konnte es ihr nicht erlauben, weiterzugehen, so dass sie nicht alle weiter zur High School gehen konnten, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte. Der Vater ihrer Kinder ist nirgends zu finden. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen Vielen Dank

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Ansah Stella (ID: 205)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mit 80 Jahren kümmert sich die verwitwete Ansah Stella allein um drei Enkelkinder in Asasekorkor. Sie verdient einen Einkommensverkauf, hat aber nicht mehr die Energie, von Haus zu Haus zu gehen und kämpft darum, genug Bargeld nach Hause zu bringen. Das wenig Geld, das sie verdient, dient dazu, die Kinder zu betreuen, sie anzuziehen und zur Schule zu schicken. Sie zieht es vor, mich zu berauben, damit ihre Enkel Erfolg haben. Ich werde bis zu dem Tag, an dem ich sterbe, weiter für sie kämpfen, sagt sie. Eine Spende von Abiola Solarkit wäre eine Rettungsleine für Ansah Stella, die ihr und ihren Enkeln hilft.

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Comfort Mantebea (ID: 206)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Comfort Mantebea ist 47 Jahre alt. Sie lebt in Asasekorkor im Osten Ghanas, wo sie ihren Lebensunterhalt als Landwirtin verdient. Sie hat 3 Kinder, die an der Asasekorkor M / A Government School studieren. Ihr Ehemann ist Seth und auch ein Bauer. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Der Sinn des Lebens ist es, nicht glücklich zu sein. Es ist nützlich, ehrenhaft, mitfühlend zu sein und einen Unterschied zu machen, dass Sie gut gelebt haben. Vielen Dank

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Rita Adubea (ID: 207)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Rita Adubea kommt aus Kyebi, aber als sie mit Kindern in Asasekorkor wohnt, kommt ihr Mann zu spät. Sie ist 54 Jahre alt, sie ist Landwirtin und schickte während der Markttage die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihrer Kinder verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

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Ayisi Koranteng (ID: 208)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Ayisi Koranteng, 48 Jahre alt, hat 5 Kinder; 4 Frauen und ein Mann. Ihr Ehemann ist Simon, ebenfalls ein Bauer. Es bleibt jedoch eine Herausforderung, Strom in abgelegene Gemeinden zu bringen, beispielsweise in abgelegenen Gegenden. Sie rechnete ferner damit, dass dieses Projekt dazu beitragen könnte, die Teilnahme von Schülern an sozialen Lastern zu verringern, während Lehrer davon profitieren würden, wenn sie zusätzliche Abendstunden für die Erstellung von Unterrichtsnotizen hätten. Zusätzlich würden Lichter auch verbesserte Sicherheit für ihr Haus zur Verfügung stellen. Vielen Dank

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Mary Kumodzi (ID: 209)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mary Kumodzi lebt mit ihrem 14-jährigen Enkelkind in Asasekorkor. Frau Maria ist Bauerin und macht Gari aus dem Maniok, um sie zu verkaufen, ihr Enkel hilft bei der Verarbeitung, das ist es, worauf sie verzichten und auch die Schulgebühren für das Enkelkind bezahlen. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen, das ihr und ihrem Enkelkind sehr helfen wird. Vielen Dank

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Diana Kyei (ID: 210)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Diana Kyei ist 24 Jahre alt; Sie hat die Schule abgebrochen und bleibt in Asasekorkor. Sie verkauft Kenkey und Fisch auf dem freitags stattfindenden Markt. Kenkey ist ein typisch ghanaisches Gericht aus fermentiertem weißen Mais. Das ist es, was sie tut, um für ihre Eltern zu sorgen. Sie glaubt, wenn Gott es erlaubt und sie die Abiola Solarkits bekommt, wird es ihr helfen, am Abend zu arbeiten, um den Stress zu reduzieren, den sie im Dunkeln durchmacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser neuen Welt, in der wir leben, oft die Verantwortung haben, über die Grenzen hinauszugehen - das heißt, anderen nicht zu schaden - und zu sagen, wir können anderen helfen, und wir sollten anderen helfen Vielen Dank

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Victoria Asiedua (ID: 211)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Victoria Asiedua ist eine Landwirtin; Sie ist 72 Jahre alt. Sie wohnt bei ihrem Enkel Emilia, die 8 Jahre alt ist und Studentin ist. Lieben Sie einander und helfen Sie anderen, auf die höheren Ebenen aufzusteigen, indem Sie einfach Liebe ausschütten. Liebe ist ansteckend und die größte heilende Energie. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen, das ihr und ihrem Enkelkind sehr helfen wird. Vielen Dank

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Akosua Ohenewa (ID: 212)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Akosua Ohenewa stammt aus der Volta Region in Ghana, aber ihr Mann ist spät dran, weil er mit Kindern in Asasekorkor lebt. Sie ist 69 Jahre alt, sie ist Landwirtin und schickte während der Markttage die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihres Enkels verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

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Esther Agyei (ID: 213)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Esther Agyei lebt in Asasekorkor, sie hat zwei Kinder. Sie ist alleinerziehende Mutter, die ihr Bestes gegeben hat, um ihren Kindern eine glänzende Zukunft zu ermöglichen, aber unterwegs aufhören musste, weil sie es sich nicht mehr leisten konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Dankeschön

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Ama Obuo (ID: 214)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Ama Obuo Sie lebt in Bewase im Osten Ghanas, wo sie als Landwirtin ihren Lebensunterhalt verdient. Sie ist 36 Jahre alt. Sie hat 5 Kinder, die an der Asasekorkor M / A Government School studieren. Ihr Ehemann ist tot. Sie plädiert dafür, dass Abiola Solarkit ihren Kindern hilft, wenn überhaupt, dass sie abends zu Hause lernen können, damit sie als produktive Menschen herauskommen und ihr in Zukunft helfen können. Eine Spende von Abiola Solarkit wäre eine große Hilfe für ihre Kinder und sich. Vielen Dank

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Aku Agovivie (ID: 215)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Aku Agovivie stammt aus Avee in der Volta-Region. Sie lebt jedoch mit ihren drei Kindern in Asasekorkor. Ihr Ehemann heißt John und ist ebenfalls Bauer. Aku Agovivie ist 35 Jahre alt, John ist 50 Jahre alt, sie hat einen Bauern und hat ihn während der Markttage geschickt die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihrer Kinder verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

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Mercy Amergua (ID: 216)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mercy Amergua ist 23 Jahre alt, verheiratet mit Amoako Yaw, er ist 48 Jahre alt; Sie sind beide Bauern. Sie glaubt, wenn Gott es erlaubt und sie die Abiola Solarkits bekommt, wird es ihr helfen, am Abend zu arbeiten, um den Stress zu reduzieren, den sie im Dunkeln durchmacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir in dieser neuen Welt, in der wir leben, oft die Verantwortung haben, über die Grenzen hinauszugehen - das heißt, anderen nicht zu schaden - und zu sagen, wir können anderen helfen, und wir sollten anderen helfen Vielen Dank

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Projekt ID: 58 - Witwen & Waisenkinder in Buluuta, Uganda

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf e.V.

Kategorie: Waisenhaus
52 Familien aus Uganda. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Das Projekt Buluuta kümmert sich um die vielen Witwen und Waisenkinder in dem Dorf Buluuta in Uganda. Buluuta ist mehrere Stunden von der nächstgrößten Stadt entfernt und aufgrund der schlechten Straßensituation mit Fahrzeugen nur schwer erreichbar. Das Dorf befindet sich sehr nahe am größten See Afrikas, dem Lake Victoria, aus dem oftmals auch das (sehr verdreckte) Wasser für das Dorf geholt wird. Dadurch, dass keine Stromanschlüsse existieren bedeutet der Sonnenuntergang oftmals die absolute Dunkelheit für das Dorf. Manche Familien benutzen gefährliche kleine Lampen mit offener Flamme, der Großteil ist allerdings ohne Lichtquelle. Es befinden sich aktuell 54 Familien in Buluuta die eine ganz besondere Familienstruktur aufweisen. Kinder die verwaist sind wurden und werden von Witwen aufgenommen, versorgt und behütet. Bereits am Rande der Gesellschaft und unter harten Bedingungen lebend, opfern sich diese Frauen auf um den hoffnungslosen Kindern ein Zuhause zu geben. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit in die Schule zu gehen. Die Frauen sehnen sich nach Licht in der Dunkelheit und freuen sich schon sehr darauf.

Familien:

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Namuganza (ID: 59)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

  Frau Namuganza Kadija und das von Ihr betreute Waisenkind Namugombe Amina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namulondo (ID: 60)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Namulondo Kasifa und das von Ihr betreute Waisenkind Sebufu Ashilaf leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nabirye (ID: 61)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Nabirye Sadia und das von Ihr betreute Waisenkind Waiswa Isa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Babirye (ID: 62)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Rechael Babirye und das von Ihr betreute Waisenkind Kilabo Anna leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakalema (ID: 63)

Hierfür wurden 35 € von Steffen Reinelt gespendet. Die Spende wurde 'Für ck' gewidmet.
Vielen Dank!

Frau Nakalema Azena und das von Ihr betreute Waisenkind Namukose Jamira leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Takuwa (ID: 64)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Takuwa Mariam und das von Ihr betreute Waisenkind Okyola Allan leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Zeulesi (ID: 65)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Naula Zeulesi und das von Ihr betreute Waisenkind Aliyinza Gloria leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nsoli (ID: 67)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Nsoli Elizabeth und das von Ihr betreute Waisenkind Bazibu Emanuel in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namukose (ID: 68)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Namukose Tapenensi und das von Ihr betreute Waisenkind Yokosani Lubowa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Bilibawa (ID: 69)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Bilibawa Esther und das von Ihr betreute Waisenkind Nantabo Zabina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakagolo (ID: 70)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nakagolo Lazia und das von Ihr betreute Waisenkind Namusobo Safina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namwese (ID: 71)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Namwese Erina und das von Ihr betreute Waisenkind Nangabo Peace leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakagolo (ID: 73)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Nakagolo Faridha und das von Ihr betreute Waisenkind Nakiyuka Aisha leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Mbentyo (ID: 85)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Irene Mbentyo und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Drick leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakalibwe (ID: 72)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nakalibwe Rebecca und das von Ihr betreute Waisenkind Musegule Tonney leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

Yolyanaye (ID: 74)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Yolyanaye Gatrude und das von Ihr betreute Waisenkind Tibagonzeka Lilian leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nangobi (ID: 75)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nangobi Bifu und das von Ihr betreute Waisenkind Afunadula Asadhi leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Alimwikiriza (ID: 76)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Alimwikiriza Efulansi und das von Ihr betreute Waisenkind Tibendha Betty leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Kampi (ID: 77)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Kampi Teddy und das von Ihr betreute Waisenkind Waiswa Efraim leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Ndobo (ID: 78)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Betty Ndobo und das von Ihr betreute Waisenkind Namuleme Marion leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nangobi (ID: 79)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nangobi Edith und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Tom leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Mulindwa (ID: 80)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Eva Mulindwa und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Loy leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Mwesigwa (ID: 81)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Sarah Mwesigwa und das von Ihr betreute Waisenkind Nakisote Irene leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nabwire (ID: 82)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nabwire Desita und das von Ihr betreuten Waisenkinder Babirye Rudesi und Naigaga Tinna leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Naikoba (ID: 83)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Naikoba Annastisia und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Masaili leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Naikode (ID: 84)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Naikode Linda und das von Ihr betreute Waisenkind Bugonzi Christine leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namatovu (ID: 86)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Namatovu Sarah und das von Ihr betreuten Waisenkinder Musasizi Peter und Kyakwise Ivan leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Ndobo (ID: 87)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
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Frau Ndobo Aidha und das von Ihr betreute Waisenkind Mugabi Emma leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Babirye (ID: 88)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Babirye Prossy und das von Ihr betreute Waisenkind Bangi Sophie leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Kyebamaniliza (ID: 89)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Kyebamaniliza Zamu und das von Ihr betreute Waisenkind Nabirye Shifa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Katushabe (ID: 90)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Katushabe Aidha und das von Ihr betreute Waisenkind Ajuna Denis leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Mwebaza (ID: 91)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Mwebaza Lydia und das von Ihr betreuten Waisenkinder Mwesigwa Moses und Baliluno Ronald leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Naigino (ID: 92)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Naigino Shifa und das von Ihr betreute Waisenkind Tebendeka sharifa leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Naluswa (ID: 93)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Naluswa Petwa und das von Ihr betreute Waisenkind Takuwa Zion leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Adiambo (ID: 94)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
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Frau Adiambo Christine und das von Ihr betreute Waisenkind Nankwanga Gloria leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakazibwe (ID: 95)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
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Frau Nakazibwe Rebecca und die von Ihr betreuten Waisenkinder Bilungi Alice und Nandego Zitta leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Yelusa (ID: 96)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Yelusa Apoloti und das von Ihr betreute Waisenkind Tibakuno Geoge leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Tibenda (ID: 97)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Tibenda Eseza und die von Ihr betreuten Waisenkinder Mwine Erina, Katike Petiace, Bilibawa Topi, Naiwumbwe Tola und Yebalikobera Roda leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nakaibale (ID: 98)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Nakaibale Tabisa und das von Ihr betreute Waisenkind Wandera Emma leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Ndibogeza (ID: 99)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Ndibogeza Winnie und das von Ihr betreute Waisenkind Mulindwa Samuel leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nabirye (ID: 100)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Nabirye Oliva und das von Ihr betreute Waisenkind Nakazibwe Paulina leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nabulumba (ID: 101)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nabulumba Eseledha und das von Ihr betreute Waisenkind Ndimwikiriza Roland leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Edisa (ID: 102)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Edisa Erupu und das von Ihr betreute Waisenkind Mutesi Winnie leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namulondo (ID: 103)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Namulondo Minisa und die von Ihr betreuten Waisenkinder Nakamate Sawiya und Alitubera Esitali leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namulwasila (ID: 104)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Namulwasila Shamimu und das von Ihr betreute Waisenkind Kwikiriza Fridha leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Muton (ID: 105)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Muton Dezi und das von Ihr betreute Waisenkind Wakabi Peter leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Kwikiriza (ID: 106)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Kwikiriza Anna und das von Ihr betreute Waisenkind Aliyinza Hellen leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Pilisuka (ID: 107)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Pilisuka Ketty und das von Ihr betreute Waisenkind Mwesigwa Godfrey leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namukose (ID: 108)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Frau Namukose Jalia und die von Ihr betreuten Waisenkinder Namugaya Sharifa und Matakubwa Shafic leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Maasa (ID: 109)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Esther Maasa und das von Ihr betreute Waisenkind Mutaba Emmanuel leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Nandego (ID: 110)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Nandego Velonica lebt in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Namuseta (ID: 111)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Frau Namuseta Kamuyati und das von Ihr betreute Waisenkind Babirye Shakira leben in dem Dorf Buluuta in Uganda. In diesem Dorf leben sehr viele Witwen. Bereits am Rande der Gesellschaft opfern sich diese Frauen auf um verwaisten Kindern zu helfen und ihnen ein Zuhause bieten zu können. Ohne Strom und fließend Wasser leben diese Familien unter harten Bedingungen. Das Abiola Family-SolarKit stellt für diese Menschen eine große Bereicherung dar. Abiola gGmbH spendet für alle 54 in diesem Dorf wohnende Familien jeweils ein Family-SolarKit. Nähere Details zum Projekt "Buluuta" findest Du unter dem Ticket #58.

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Projekt ID: 228 - Baware / Ghana

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Abiola gGmbH

Kategorie: Dorf
16 Familien aus Ghana. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Unser Lebensstil hängt von den Stromnetzen ab. Wir wissen nicht, wie wir ohne Strom funktionieren sollen. Ohne Strom können wir keine Telefone aufladen. Wir können nicht Fernsehen und vor allem nicht mit Licht lernen. Moderne Annehmlichkeiten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie sind eine Notwendigkeit geworden. Die Bewohner des Dorfes Baware haben sich daran gewöhnt, ohne Licht zu leben. Sie leben unter einem Strohdach, fern von der Regierung. Sie leben ohne Strom und auch ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser. Es ist nicht nur eine Person, sondern 20 Familien, die in diesem Dorf betroffen sind. Sie haben sich so sehr daran gewöhnt, dass sie glauben, dass ihr Leben im Licht von Petroleumlampen notwendig ist. Die Verwendung von Kerosin als Energiequelle ist nicht nur kostenpflichtig, sondern auch noch gesundheitsschädlich. Abiola SolarKit wären für diese Leute sehr wertvoll, die sie sich dieses SolarKit nicht leisten könnten.

Familien:

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Manu Gladys Obenewa (ID: 48)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Manu Gladys Obenewa lebt in Tadankro, sie hat 4 Kinder, drei Jungen und ein Mädchen. Sie ist alleinerziehende Mutter und Landwirtin. Sie haben kein Licht, sondern hängen von der Laterne ab, die für sie so kostspielig ist. Ihre drei Kinder sind Schüler der Tadankro M / A-Grundschule. Abends fällt es ihnen schwer, ihre Hausaufgaben mit der örtlichen Laterne zu erledigen. Der Zweitgeborene möchte Lehrer werden und der Dritte möchte Polizist werden, wenn er erwachsen wird.

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Micheal Family (ID: 55)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Micheal ist ein kleiner Junge von 8 Jahren, sein Vater ist Aboagye, ein Fischer am Volta-See, und seine Mutter Dzifa war einmal ein Händler, der den Fisch verkauft, den der Ehemann fängt. Jetzt muss sie zu Hause sein, um sich um ihn zu kümmern Micheal. Micheal hat zwei Geschwister. Micheal hat einen Hirntumor, der das Gehen unmöglich gemacht hat und er verliert sein Augenlicht, kann aber sehen, wann Licht verfügbar ist. Tagsüber kann er Dinge sehen und identifizieren. Leider können sich seine Eltern keinen Strom leisten. Das kleine Geld, das sie bekommen, wird für die Pflege seiner Arztrechnungen verwendet. Seine Geschwister brauchen Licht, um zu Hause akademisch arbeiten zu können.

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Okyeame Kwasi (ID: 116)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Okyeame Kwasi ist 83 Jahre alt; Er wohnt bei Bewase in der Gemeinde Akuapem North im Osten Ghanas. Er ist ein Bauer; er baut mit Hilfe seiner Enkelkinder Mais und Maniok an. Er ist derjenige, der sich um sie kümmert, nachdem er seine Eltern bei einem Autounfall verloren hat. Sie leben von ihrem landwirtschaftlichen Produkt, das in geringer Menge vorhanden ist. Leider gehen seine Enkelkinder nicht zur Schule, weil er es sich nicht leisten kann und sie kein Licht haben.

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Georgina Amo (ID: 117)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Georgina Amo, bleib in Amahi, sie hat 7 Kinder, 4 Enkel und ein Urenkel. Sie leben alle in einem kleinen Gebäude. Aufgrund ihres Gesundheitszustands kann sie nicht mehr auf dem Bauernhof arbeiten. Sie hat jedes Mal Schmerzen im Rückenmark, wenn sie niederbrennt. Ihr Wunsch ist es, zu Hause Licht zu haben, um die Bewegung im Haus zu erleichtern, wenn die Kinder lernen wollen, verwenden sie Kerzen; laut ihr ist es riskant damit umzugehen.

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Abene (ID: 128)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Dies sind zwei Schwestern, die zusammen bleiben, eine ist Abene und die andere ist Gifty, Gifty ist eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und Abene Ehemann ist in Kumasi, Abene hat auch zwei Kinder. Es ist eine häufige Bedingung, arm zu sein ... Sie haben immer Angst, dass die guten Dinge in Ihrem Leben vorübergehend sind, dass jemand sie wegnehmen kann, weil Sie keine Macht haben, die über Ihre eigene rohe Kraft hinausgeht, um sie zu stoppen geht es um Elektrifizierung in dieser Region.

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Akaah Yaa (ID: 135)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Akaah Yaa ist Mutter von 2 Kindern und lebt in Obom, einer Gemeinde, die nicht über so viele Annehmlichkeiten wie Straße, Klinik, Licht usw. verfügt.

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Kofi Offei (ID: 219)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Kofi Offei und seine Familie leben in Baware, Kofi ist 38 Jahre alt, seine Frau Regina ist 35 Jahre alt, sie haben 6 Kinder, nur 2 ihrer 6 Kinder gehen in der Baware-Grundschule zur Schule. Ich kann mir die Rechnungen von der Schule nicht leisten. Kofi und seine Frau haben die Schule abgebrochen und konnten nicht einmal die Grundausbildung erhalten. Sie können weder lesen noch schreiben. Sie sind beide Landwirte. Ihre Bitte ist es, eine Abiola Solarlampe zu haben, die ihnen bei ihren täglichen Aktivitäten hilft. Sie versprechen, sie gut zu nutzen, wenn sie sie haben, um ihren Kindern zu helfen, abends im Dunkeln zu lernen und im Busch spazieren zu gehen wenn sie krank sind und einen Klinikbesuch benötigen

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Elizabeth Agome (ID: 217)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Elizabeth Agome ist eine behinderte Frau; Sie hat ihr 54-jähriges Leben als behinderte Person von Geburt an gelebt. Sie hat zwei Kinder, aber keinen Ehemann. Sie ist alleinerziehende Mutter und kümmert sich um zwei Mädchen. Sie leben von dem Geld, das sie aus ihrem Brei verdient, den sie verkauft. Das Leben als behinderter Mensch ist hier besonders abends sehr schwierig, wenn es um Bewegung geht. Menschen mit Behinderungen oder Krankheit haben möglicherweise keine Möglichkeit zu arbeiten, um Strom in ihre Wohnung zu bringen. Ohne verlässliche Einkommen führen Menschen mit Behinderungen ein prekäres Leben am Rande der Armut. Elizabeth und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise einen Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank  

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Rejoyce Kubeyo (ID: 218)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Mit 46 Jahren ist Rejoyce Kubeyo eine Witwe, die allein 5 Kinder im Dorf Baware in der Gemeinde Akuapem North betreut. Sie verdient ein Einkommen mit dem Verkauf von Maniok während einer Marktperiode, die einmal in der Woche stattfindet, je nachdem, wie gefährlich es für sie und ihre Kinder ist, vom Markt oder der Farm im Dunkeln zurückzugehen, da sie sich kein trockenes Fackellicht und Kerosin leisten kann Es ist teuer und das wenige, das sie in einer Woche macht, reicht nicht einmal aus, um die Familie für ein oder zwei Wochen zu versorgen. Bitte Abiola, ihr und ihrer Familie ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Laut ihr wird es ein freudiger Moment für sie und die Familie. Vielen Dank  

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Rita Sekyibea (ID: 220)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Rita Sekyibea lebt in Baware, sie hat 2 Kinder. Sie ist verheiratet mit Yaw. Sie versuchen, ihr Bestes zu geben, um die Grundversorgung ihrer Kinder zu gewährleisten, damit sie eine glänzende Zukunft haben, indem sie gegen eine Gebühr Maniok für die Menschen schälen. Nach der Schule helfen die beiden Kinder beim Schälen. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Dankeschön

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Vivian Amponsah (ID: 221)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Vivian Amponsah, 51 Jahre alt, hat 4 Kinder; 1 Frau und 3 Mann. Ihr Mann ist Kobby, sie leben alle in Baware. Es bleibt jedoch eine Herausforderung, Strom in abgelegene Gemeinden zu bringen, beispielsweise in abgelegenen Gegenden. Sie rechnete ferner damit, dass dieses Projekt dazu beitragen könnte, die Teilnahme von Schülern an sozialen Lastern zu verringern, während die Lehrer davon profitieren würden, wenn sie zusätzliche Abendstunden für die Erstellung von Unterrichtsnotizen hätten. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

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Edward Asare (ID: 222)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Edward Asare bleibt bei seinem Sohn in Baware, sie sind seit 9 Jahren dort, nachdem sie von Tingkon nach Baware gezogen sind. Asare ist 39 Jahre alt und Bauer. Sein Sohn hat gerade die Junior High School abgeschlossen und möchte unbedingt weiter zur Senior High School, damit er in naher Zukunft Arzt werden kann. Helfen Sie anderen und geben Sie etwas zurück. Ich garantiere Ihnen, dass Sie feststellen werden, dass der öffentliche Dienst das Leben und die Welt um Sie herum verbessert. Seine größte Belohnung ist jedoch die Bereicherung und neue Bedeutung, die er Ihrem eigenen Leben bringt. Sie plädieren dafür, Abiola Solarkit zu haben. Vielen Dank

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Abena Addobea (ID: 223)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Abena Addobea stammt aus Awukugua, ist aber mit 6 Kindern in Baware, ihr Mann ist spät dran. Sie ist 60 Jahre alt, sie ist Landwirtin und hat während der Markttage die landwirtschaftlichen Produkte auf den Markt gebracht, damit sie etwas Geld für den Unterhalt ihres Enkels verdienen konnte. Sie haben kein Licht und flehen Abiola an, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank

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Gladys Yeboah (ID: 224)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Gladys Yeboah lebt mit ihrem 18-jährigen Kind in Baware. Gladys Yeboah ist Landwirtin und macht Gari aus dem Maniok, um sie zu verkaufen. Ihr Kind hilft bei der Verarbeitung, und das ist es, was sie übrig lässt und verwendet es auch, um die Schulgebühren für ihr Kind zu bezahlen. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, ihr und ihrer Familie freundlicherweise ein Solarkit zur Verfügung zu stellen, das ihr und ihrem Enkelkind sehr helfen wird. Vielen Dank

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Clement Dzemeke (ID: 225)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Clement Dzemeke, er ist 55 Jahre alt, hat 8 Kinder, nur Emmanuel, der mit seiner Frau Akua bei ihm in Baware wohnt, und beide sind Bauern. Lieben Sie einander und helfen Sie anderen, auf die höheren Ebenen aufzusteigen, indem Sie einfach Liebe ausschütten. Liebe ist ansteckend und die größte heilende Energie. . Der Sinn des Lebens ist es, nicht glücklich zu sein. Es ist nützlich, ehrenhaft, mitfühlend zu sein und einen Unterschied zu machen, dass Sie gut gelebt haben. Sie haben kein Licht und bitten Abiola, seiner Familie mit Hilfe eines Solarkits freundlicherweise Licht zu spenden. Vielen Dank

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Happy Dzakpasu (ID: 226)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Happy Dzakpasu lebt mit seiner Mutter in Baware. Happy möchte künftig Lehrerin werden. Helfen Sie also, Kinder in Baware zu unterrichten. Seine Mutter kümmert sich um ihn, sie ist Kleinbauerin. Happy ist 13 Jahre alt und geht in die 2. Klasse der Mittelstufe. Die Mutter ist 42 Jahre alt. Sie haben kein Licht; laut Happy learning at home, wenn die Dunkelheit schon immer ein Problem war, weil seine Mutter nicht immer Petroleum für die lokale Lampe kaufen kann, um die Bewegung im Haus zu vereinfachen, ist es sein Plädoyer, Abiola in jeder Ecke zum Leuchten zu bringen ihr Zimmer und ihre Verbindung, um ihm das Leben schön zu machen und seinen Traum zu verwirklichen, indem er seine Bücher studiert.

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Projekt ID: 229 - Waisenhaus in Lubumbashi, Kongo

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Abiola gGmbH

Kategorie: Waisenhaus
4 Familien aus Kongo. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Lubumbashi, Demokratische Republik Kongo. Eines morgen - vor ca. 20 Jahren - wird Emilie Kaj von Babyschreien geweckt. Vor den Toren ihres Hauses lag ein Neugeborener, eingewickelt in einer winzigen Decke. Das war der Anfang ihrer karitativen Arbeit auf dem gesamten Gebiet der Stadt Lubumbashi.Von da an kümmerte sie sich intensiv um Waisenkinder, von der Familie verstoßene, ältere Frauen und Gefangene. Alles ehrenamtlich. Alles ohne Unterstützung der Regierung oder der Kirche.   Mit dem Erwerb von Grundstücken baute sie 2 Häuser, um Kindern einen sicheren Schutzort zu bieten. Nach Gesprächen mit der örtlichen katholischen Kirche bekam sie Räume für 2 Hospize für ältere Menschen und ein Haus für obdachlose Mädchen.Aus vielen traumatisierten Mädchen, die das nordöstliche Kriegsgebiet zu Fuß verlassen hatten, um in die 2.000 km entfernte Stadt Lubumbashi zu gelangen, sind starke und engagierte Frauen geworden. Einige von ihnen sind heute verheiratet, andere studieren oder lehren in Schulen bzw. arbeiten als Krankenschwester oder Näherinnen.  In August 2017 starb Emilie Kaj unerwartet… Sie war meine Mutter. Was sollte aus den vielen Bedürftigen werden?  Die 5 Kinder von Emilie Kaj nahmen die Herausforderung an und führen jetzt ihr Werk weiter. Anfang 2018 wurde im Kongo eine Stiftung mit dem Namen „Fondation Maman Kaj“ gegründet. Anmerkung von Sylvia:Bei einem Mittagsstammtisch des Frauennetzwerks Hauptstelle entstand die wage Idee ein soziales Projekt zu unterstützen. Bei einer Tasse Kaffee sprach ich Nicole Munying auf die Situation im Kongo an und sie erzählte mir die Geschichte Ihrer Mutter. Spontan entschied ich mit in den Kongo zu fliegen, um vor Ort das Werk Ihrer Mutter zu besichtigen. Wichtig war uns nicht mit leeren Händen zu kommen. In kürzester Zeit füllten sich insgesamt 12 Koffer und vier große Pakete. In einer Brillensammelaktion in unserer Kantine und am schwarzen Brett kamen jede Menge Brillen zusammen. Über eine Kollegin aus dem Frauennetzwerk erhielten wir ein gebrauchtes Ultrashallgerät. Darauf gingen wir auf Krankenhäuser in Bensberg und Leverkusen zu. Es kamen ein EKG-Gerät, 50 Blutdruckmessgeräte und jede Menge steriles OP-Material hinzu. Immer wieder spendeten Kollegen, die von unserer Aktion gehört hatten, Material und auch Geld. Einen ganzen Koffer füllten wir mit Werbegeschenken unserer Marketingabteilung. Glücklich und zutiefst bewegt von der Situation vor Ort konnten wir Anfang Oktober das gesammelte Material an die Hospize, die Waisenhäuser und eine Krankenstation in den Slums übergeben. Die freudigen Gesichter der Kinder aber auch die erschütternden Bilder gefühlt grenzenloser Armut haben sich mir eingebrannt. Für mich steht fest ich möchte weiter machen….!!!!

Familien:

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Gracia Kaj (ID: 232)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

In dem Verein Fondation Maman Kaj kümmern wir uns um 3 Waisenhäuser 2 Hospize für ältere Frauen um 1 Gefängnis um 2 Militär Krankenhäuser und um einen Schutzort für junge Leute ehemalige Flüchtlinge bzw. potentielle Flüchtlinge. Gracia Kaj  lebt in Lubumbashi im Viertel Kamalondo. Sie ist ausgebildete Lehrerin hat aber keine Arbeit. Sie unterrichtet im Waisenhaus. Mit Strom könnte sie abends den Kindern bei den Hausaufgaben helfen.

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Louise Kapongo (ID: 233)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

In dem Verein Fondation Maman Kaj kümmern wir uns um 3 Waisenhäuser 2 Hospize für ältere Frauen um 1 Gefängnis um 2 Militär Krankenhäuser und um einen Schutzort für junge Leute ehemalige Flüchtlinge bzw. potentielle Flüchtlinge. Louise Kapongo lebt in Lubumbashi im Viertel Ruashi. Sie ist ausgebildete Krankenschwester hat aber keine Arbeit. So verkauft sie Lebensmittel vor ihrem Haus und sie unterstützt uns bei der Betreuung der Notleidenden . Ihre Hilfe ist wichtig für uns.    

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Nico Mundondo (ID: 234)

Hierfür wurden 35 € von Christoph Koehler gespendet. Die Spende wurde 'Agathe Köhler' gewidmet.
Vielen Dank!

In dem Verein Fondation Maman Kaj kümmern wir uns um 3 Waisenhäuser 2 Hospize für ältere Frauen um 1 Gefängnis um 2 Militär Krankenhäuser und um einen Schutzort für junge Leute ehemalige Flüchtlinge bzw. potentielle Flüchtlinge. Nico Mundondo lebt in Lubumbashi im Viertel Kenia. Er arbeitet als LKW Fahrer, wenn er Aufträge bekommt. Sonst er und seine Familie arbeiten auf den Feldern und verkaufen ihre Ernte in den verschiedenen Dörfern, die außerhalb der Stadt liegen. Diese Familie lebt in der Nähe von diesen Einrichtungen und hilft uns  vor Ort mit Unterricht und Versorgung mit Medikamenten und Lebensmitteln. Die Hilfe der Familie ist für uns sehr wertvoll.

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Placide Shap (ID: 235)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

In dem Verein Fondation Maman Kaj kümmern wir uns um 3 Waisenhäuser 2 Hospize für ältere Frauen um 1 Gefängnis um 2 Militär Krankenhäuser und um einen Schutzort für junge Leute ehemalige Flüchtlinge bzw. potentielle Flüchtlinge. Placide Shap lebt in Lubumbashi im Viertel Katuba. Er arbeitete als Buchhalter für eine Minengesellschaft In dieser Zeit konnte er sein Haus bauen. Als der Oppositionsführer das Land verlassen musste, hat dieser auch seine Firma zugemacht. Und so verlor Shap seine Arbeit. Mit Strom könnte er sein Haus und sein Viertel erleuchten und diverse Batterien aufladen, um seine Familie zu ernähren. Diese Familie lebt in der Nähe von diesen Einrichtungen und hilft uns  vor Ort mit Unterricht und Versorgung mit Medikamenten und Lebensmitteln. Die Hilfe der Familie ist für uns sehr wertvoll.

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Projekt ID: 236 - Souley Laouoli/Guidan Tawaye, Niger

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: Hoffnung für Niger e.V.

Kategorie: Dorf
21 Familien aus Niger. Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.
Das Dorf Guidan Tawaye gehört zur ländlichen Kommune Sae Saboua und liegt in der Region Maradi im Süden von Niger/ Westafrika. Guidan Tawaye liegt ca. 28 km von Maradi entfernt in einer sehr abgeschnittenen Gegend. Es leben insgesamt 3125 Einwohner in diesem Dort, verteilt auf 210 Familien. Das Dorf verfügt über keinerlei Strom und die Familien leben in äußerster Armut, konfrontiert mit Hungersnöten, Unterernährung, Krankheiten etc. Im Dorf gibt es eine Grundschule, in die die meisten Kinder gehen. Die Familienoberhäupter sind in der Land- oder Viehwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Dies reicht allerdings nicht aus, um die Familie bzw. das Dorf ganzjährig mit Nahrungsmitteln zu versorgen, so dass viele Familienoberhäupter gezwungen sind für eine gewisse Zeit im Jahr in die Nachbarländer zu reisen, um dort zusätzlich Geld zu verdienen. Die Familen sind extrem arm. Sie kämpfen mit Hunger, Krankheit und Arbeitslosigkeit. Die Versorgung einzelner Familien mit Solarkits würde helfen, dass die Kinder abends noch lernen können (in Niger geht die Sonne zw. 18 und 19 Uhr unter). Bis dahin wird draußen gearbeitet. Mit Solarlicht könnten die Frauen durch Näh- oder sonstige Handarbeiten ebenfalls etwas zum Familienunterhalt beifügen. Der Bürgermeister (Dorfchef) dieses Dorfes heißt Boukari Hassane und hat 40 besonders bedürftige Familien für die Versorgung mit einem Solarkits ausgesucht. Uns war wichtig, dass aus jedem Dorfviertel Familien Solarkits erhalten und kein Viertel bevorzugt wurde. In dieser Gruppierung wurden die ersten 21 Familien zusammengefasst und in die Spendenaktion 4/2019 aufgenommen.

Familien:

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Elhadji Abdou KANÉ / Guidan Tawaye - Niger (ID: 237)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Elhadji Aboud Kané lebt seiner Frau und den 5 Kindern in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie „überleben“ gerade so und kämpfen oft mit Hunger. 2 der Kinder sind erwachsen und versuchen mit Kleinsthandel zum Lebensunterhalt beizutragen. Ein Solarkit würde allen helfen: den Kindern, abends noch zu lernen und den Frauen Näh- und andere Handarbeiten zu betreiben, die zum Lebensunterhalt beitragen können.

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Sani Majiro/ Guidan Tawye - Niger (ID: 238)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Hier sieht man Sani Majiro. Er hat 2 Frauen und 11 Kinder. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Dies ist sehr wichtig. Niger hat eine Analphabetenrate von 80%. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass ihre Kinder auch abends, nach Sonnenunterang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. Bildung ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Hoffnung auf ein besseres Leben in der Zukunft. Die Familie freut sich schon sehr, dass sie mal über ein Solarkit verfügen werden. Den Frauen gibt dies die Möglichkeit, auch nach Sonnenuntergang, noch Näh- oder sonstige Handarbeiten machen zu können, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen können. Vielen Dank im Voraus für alle Hilfe! Na Gode - Danke!

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Daouda Haladou (ID: 239)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Daouda Haladou wohnt mit seinen 2 Frauen, 6 Kindern und 9 Enkelkindern im Dorf Guidan Tawaye. Er betreibt Kleinstlandwirtschaft und seine Frauen haben einen Hausgemüsegarten. Die älteren Kinder sind ebenfalls in der Landwirtschaft tätig oder betreiben Kleinsthandel. Es reicht gerade so zum überleben. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder abends nach Sonnenuntergang noch lernen können. 

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Abdou Balla (ID: 240)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Abdou Balla hat 3 Frauen, 3 Kinder und 24 Enkelkinder. Einige seiner Kinder sind schon gestorben. Er möchte, dass seine Enkelkinder, soweit möglich, alle in die Dorfschule gehen und fleißig lernen, damit es ihnen mal besser geht. Ein Solarkit würde ihnen dabei sehr helfen und sie ermutigen.

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Chapiou Harouna (ID: 242)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Champiou Harouna lebt mit seiner Frau und den 8 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. 5 Kinder gehen schon in die Dorfschule. Sie hoffen sehr auf ein Solarkit. Dies würde sie sehr ermutigen: die Kinder könnten abends, nach Sonnenuntergang noch lernen, die Frauen ggf. noch Näh- oder sonstige Arbeiten durchführen.

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Elhadji Ayouba Barkoye (ID: 243)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Elhadji Ayouba Bakoye lebt mit seinen 3 Frauen und 28 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Die Familie gehört mit zu den ärmsten im Dorf. Der Vater mit den älteren Kindern betreibt kleinst-Landwirtschaft. Die Frauen helfen auch mit. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen sehr helfen, so dass die Kinder nach Sonnenuntergang noch lernen könnten und die Frauen mit Näh- und sonstigen Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

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Garba Harouna (ID: 244)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Garba Harouna hat 1 Frau, 6 Kinder und 2 Enkelkinder. Er wohnt im Dorf Guidan Tawaye und betreibt Kleinstlandwirtschaft. Das Dorf hat keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde sehr helfen, damit sie abends, nach Sonnenuntergang noch kleinere Arbeiten verrichten können, die zum Lebensunterhalt beitragen. Die Kinder könnten dann noch für die Schule lernen. Alle schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule.

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Gossa Ibrahim (ID: 245)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Gossa Ibrahim hat 2 Frauen, 1 Kind und 15 Enkelkinder. Leider sind einige seiner Kinder bereits gestorben. Er möchte, dass alle seine Enkelkinder in die Dorfschule gehen. Ein Solarkit würde helfen, dass sie auch abends noch, nach Sonnenuntergang lernen können.

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Idim Moussa (ID: 246)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Idi Moussa hat 2 Frauen und insgesamt 30 Kinder und Enkelkinder. Die Familie gehört zu den ärmsten der Armen im Dorf Guidan Tawaye. Irgendwie versuchen sie zu überleben mit einem kleinen Gemüsegarten am Haus und etwas Landwirtschaft. Wenn möglich, versuchen sie ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen zu schicken). Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder abends noch lernen können und die Frauen und älteren Kindern mit kleinen Näh- und handwerklichen Arbeiten zum Lebensunterhalt beitragen können.

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Issa Tsahirou (ID: 247)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Issa Tsahirou wohnt mit seinen 2 Frauen und 7 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Seine Familie gehört mit zu den ärmsten. Er versucht mit etwas Landwirtschaft das überleben der Familie zu sichern. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde helfen, damit die Kinder auch abends noch lernen können; die Frauen könnten kleine Näh- und sonstige Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

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Moussa Haladou (ID: 250)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Moussa Haladou wohnt mit seiner Familie, 2 Frauen, 6 Kinder und 6 Enkelkinder im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Moussa würde sich sehr freuen, ein Solarkit zu erhalten. Dies würde der ganzen Familie helfen. Die Frauen könnten nach Sonnenuntergang noch Näharbeiten durchführen, was zum kärglichen Lebensunterhalt beitragen würde. Die schulfähigen Kinder, die in de Dorfschule gehen, könnten abends nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen.

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Oumarou Harouna (ID: 251)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Dies ist die Familie von Oumarou Harouna. Er hat 3 Frauen, 15Kinder und 2 Enkelkinder. Sie leben im Dorf Guidan Tawaye und leben von – wie die meisten im Dorf, von etwas Land- und Viehwirtschaft. Die älteren Kinder gehen in die Dorfschule. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch abends noch lernen können.

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Souley Tsahirou (ID: 255)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Souley Tsahirou wohnt mit seiner Familie (1 Frau, 5 Kinder) im Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören mit zu den ärmsten der Armen. Dennoch versuchen die Eltern ihre Kinder in die Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen) zu schicken. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität und ein Solarkit würde helfen, dass die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. 18h) noch lernen können. Sie wissen, Bildung gibt Hoffnung auf ein besseres Leben.

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Yahaya Abdou (ID: 261)

Hierfür wurden 35 € von Anonym gespendet.
Vielen Dank!

Yahaya Abdou wohnt mit seinen 2 Frauen und 12 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, in Niger. Niger ist laut dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen das ärmste Land der Welt. Yahaya Abdou gehört mit seiner Familie mit zu den ärmsten im Dorf. Dennoch ist es ihm sehr wichtig, dass seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen gehen. Hierauf ist er stolz. Er weiß, Bildung kann seinen Kindern mal zu einem besseren Leben verhelfen. Ein Solarkit würde der Familie sehr helfen, damit die Kinder auch abends, nach Sonnenuntergang (ca. um 18 Uhr) noch lernen können. 

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Issoufou Alka (ID: 248)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Issoufou Alka wohnt mit seiner Familie (2 Frauen, 4 Kinder) im sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen. Ihren Lebensunterhalt versuchen sie mit Landwirtschaft zu bestreiten. Die Kinder gehen in die Dorfschule. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Sie wissen: Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben!

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Mallam Harouna Laouali (ID: 249)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Malam Harouna Laoli wohnt mit seinen 2 Frauen und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Das Dorf verfügt über keinerlei Elektrizität. Malam Harouna betreibt etwas Viehwirtschaft und Kleinhandel. Er hofft sehr auf ein Solarkit, dass seinen schulfähigen Kindern, die in die Dorfschule gehen, helfen wird, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frauen könnten dann kleinere Näh- oder andere Handarbeiten durchführen, um zum Lebensunterhalt beizutragen.

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Saidou Harouna (ID: 252)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Saidou Harouna lebt mit seiner Frau und 9 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger. Das Dorf liegt sehr abgelegen, dennoch verfügt es über eine Dorfschule mit 6 Grundschulklassen, aber über keinerlei Elektrizität. Die Familie versucht sich mit Gemüsebau „über Wasser“ zu halten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Schule. Saidou möchte, dass es seinen Kindern mal besser geht. Er weiß, Bildung ist ein Weg dahin. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder abends noch – nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) lernen können.

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Sani Boubé (ID: 253)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Sani Boubé hat 1 Frau und 5 Kinder. ER wohnt in dem sehr abgelegenen Dorf Guidan Tawaye in Niger, dem ärmsten Land der Welt. Er wohnt mit seiner Familie gleich in der Nähe der Dorfschule (mit 6 Grundschulklassen). Seine schulfähigen Kinder gehen dorthin. Sani legt Wert auf Bildung. Er weiß, dass kann seinen Kindern mal helfen, ein besseres Leben zu führen. Daher würde er sich sehr über ein Solarkit freuen. Es würde seinen Kindern helfen, auch abends noch, nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. Seine Frau könnte dann noch Näharbeiten verrichten, um so zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.

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Souley Aboubacar (ID: 254)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Souley Aboubacar hat 2 Frauen und 13 Kinder. Er lebt in dem Dorf Guidan Tawaye, das sehr abgelegen liegt. Er versucht sich bestmöglich um seine Familie zu kümmern, dennoch reicht das Einkommen (aus Landwirtschaft und ein bisschen Viehzucht) kaum zum Überleben. Dennoch gehen alle schulpflichtigen Kinder in die Dorfschule. Souley ist klar, Bildung gibt eine Chance auf ein besseres Leben. Ein Solarkit würde der Familie helfen, dass die Kinder auch Abends nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch lernen können. Die Frauen könnten noch kleinere Handarbeiten machen, die ebenfalls zum Lebensunterhalt beitragen könnten.

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Zabeirou Tsahirou (ID: 256)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Zabeirou Tsahirou lebt mit seiner Frau und den 6 Kindern im Dorf Guidan Tawaye, Niger, das über keinerlei Elektrizität verfügt. Tsahirou gehört mit seiner Familie zu den ärmsten der Armen im Dorf. Dennoch versucht er seine schulfähigen Kinder in die Dorfschule zu schicken. Ein Solarkit würde der Familie helfen, damit die Kinder auch abends noch – nach Sonnenunterang (ca. 18 Uhr) lernen können. Seine Frau könnte mit etwas Handarbeiten zum Lebensunterhalt beitragen. Ansonsten unterhält die Frau einen kleinen Gemüsegarten am Haus. 

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Elhaji Abdou Kané (ID: 260)

Spendenbetrag: 35 €  |  Status: Offen

Elhadji Tsahirou Abdou Kané lebt mit seinen 3 Frauen und 16 Kindern im Dorf Guidan Tawaye. Trotz ihrer Armut sind sie eine sehr fröhliche und harmonische Familie. Die Frauen versuchen durch Kleinsthandel einen Beitrag zum Familienunterhalt zu leisten. Die schulfähigen Kinder gehen in die Dorfschule mit 6 Grundschulklassen. Sie sind sehr fleissig. Ein Solarkit würde ihnen helfen, auch nach Sonnenuntergang (ca. 18 Uhr) noch zu lernen. 

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Projekt ID: 294 - Waisenhaus - Schulbüro - Christliches Heim für Bedürftige, Nigeria

Geplante Spendenlaufzeit: -

Organisation: HELP for the NEEDY e.V.

Kategorie: Waisenhaus

Spendenbetrag: 525 €  |  Status: Offen

Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.

Seit 2015 ist das "Christliche Heim für Bedürftige" von ca. 450 auf derzeit über 4500 Menschen angewachsen. Der überwiegende Teil dieser Menschen sind Kinder, Jugendliche und Witwen, die vor Terroristischen Angriffen fliehen mussten. Viele von ihnen haben erlebt, dass ihr ganzes Hab und Gut geraubt wurde und teilweise ihre Familien umgebracht wurden. Im „Christian Home For The Needy“ konnten sie ein neues Zuhause finden und werden mit allem versorgt, was zum Überleben benötigt wird. Es gibt für alle kostenlose Verpflegung, kostenlose Schulbildung und vorallem einen sicheren Ort, um zu leben. In der eigenen Schule können sogar Witwen eine Schulausbildung absolvieren und somit Lesen und Schreiben lernen. Dadurch sind in der "Christlike School", wo auch viel Wert z.B. auf Nächstenliebe und Gleichberechtingung von Mann und Frau gelegt wird, momentan mehr als 4000 Schüler aller Altersguppen. Da das "Christian Home For The Needy" am Rande der Stadt Benin City liegt, gibt es keinen Zugang zur städtischen Stromversorgung. Momentan läuft ein alter schwacher Dieselgenerator Tag und Nacht und schafft es nicht, ausreichend Strom und Licht für die über 4500 Menschen bereit zu stellen. Es kann nicht ausreichend Wasser gepumpt werden, es fehlt der Strom und die Beleuchtung in den Unterkünften, auf den Wegen zu den Toiletten und Waschräumen und auch im Büro. Mit einem Abiola Solarkit können die Büromitarbeiter anfallende dringende Arbeiten auch noch nach Einbruch der Dunkelheit erledigen und somit den vielen Menschen auf ihrem Weg zu Bildung und Selbstversorgung eine noch bessere Hilfe sein.   Zusätzlich werden noch 5 ABIOLA Familien SolarKits zu diesem Projekt dazu gegeben, die dann von den Kindern verwenden können für Toilettengänge, Lesen, Lernen und mehr..
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Projekt ID: 574 - Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun

Geplante Spendenlaufzeit: -

Kategorie: Ausbildungszentrum

Spendenbetrag: 3500 €  |  Status: Offen

Bitte lesen Sie die Beschreibung für detailierte Informationen.

„Selbstbestimmung durch Bildung“ – Bildungshilfe für Mädchen in Nordkamerun. Das Projekt „Selbstbestimmung durch Bildung“ hat das Ziel, möglichst vielen Mädchen, die es sich nicht leisten können, die Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu machen, den Weg zu ihrer ökonomischen und persönlichen Selbständigkeit zu ebnen. Das Projektgebiet Die Mafa leben im Mandara-Gebirge in Nordkamerun. Ihre Anzahl wird auf 400.000 geschätzt. Sie ernähren sich hauptsächlich von Hirse, die sie mit Hacken auf terrassierten Feldern anbauen. In den Gehöften halten sie einige Ziegen und Schafe und vereinzelt auch einen Stier. Das Mandara-Gebirge ist nicht an das Stromnetz angeschlossen. Sommer wie Winter wird es nach 18 Uhr dunkel und gegen 6 Uhr morgens wieder hell. Die Situation der Frauen Die Mafa-Gesellschaft ist streng patriarchalisch. Die Erde und alles, was aus ihr hervorgeht, gehört den Männern - auch die Kinder, die im Scheidungsfall bei ihrem Vater oder bei dessen Verwandten zurückbleiben müssen. Es gilt als normal, wenn ein Vater seine Tochter im Alter von 15 Jahren verheiratet, häufig sogar mit einem Mann seines Alters. Im Durchschnitt heiraten die Mafa-Frauen zwei bis dreimal und bringen acht Kinder auf die Welt, von denen auf Grund der schlechten hygienischen Bedingungen und der mangelhaften Gesundheitsversorgung die Hälfte stirbt, ehe sie zehn Jahre alt ist.   In über der Hälfte aller Haushalte leben zwei oder mehr Frauen mit einem Mann und ihren Kindern. Oft heiratet ein Mann eine weitere Frau, die dann verlangt, dass die erste Frau vertrieben wird. Sie darf nur mitnehmen, was sie am Leibe trägt. Viele Männer gehen in die Stadt, um Geld für Steuern, Kleidung, Schulgebühren, Konsumgüter oder auch den Brautpreis für eine weitere Frau zu verdienen. Die Frauen müssen dann mit der gesamten Feldarbeit, der Hausarbeit und der Versorgung der Kinder alleine zurechtkommen. Viele Frauen wünschen ihren Töchtern ein besseres Los als ihr eigenes und tun deshalb, was ihnen möglich ist, um sie in die Schule zu schicken - in der Hoffnung, dass sie dann einen Beruf ergreifen und ihre Mütter im Alter unterstützen mögen. Die Schulbedingungen Obwohl in Kamerun die Schulpflicht besteht, gibt es in vielen Dörfern keine Schule. In den Bergen liegt die Einschulungsquote nur etwa bei 30 Prozent. Die Kinder nehmen oft kilometerweite Wege auf sich, um eine Schule besuchen zu können. Durch Elterninitiativen werden neue Schulen gegründet, indem ein Lehrer bezahlt wird, der den Unterricht im Schatten eines Baumes abhält.   Offiziell ist in Kamerun der Schulbesuch kostenlos. Aber längst nicht alle Lehrer werden vom Staat bezahlt, so dass dennoch Gebühren erhoben werden. Hinzu kommen Ausgaben für Hefte und Stifte. Bücher oder einen Ranzen nennen die wenigsten Kinder in den Bergen ihr Eigen. Wer eine weiterführende Schule besuchen will, muss die Mittel für Schulbücher und auch für eine Schuluniform aufbringen. Das alles ist sehr teuer für die Eltern. Sie müssen Hirse oder Ziegen verkaufen, die für den Eigenbedarf benötigt werden. Nur die Männer dürfen über die Arbeitsprodukte verfügen. Sie bringen das Schulgeld lieber für ihre Söhne als für ihre Töchter auf. An den Grundschulen sind daher nur etwa ein Drittel der Kinder Mädchen, und an den weiterführenden Schulen machen Mädchen kaum zehn Prozent aus. Wenn die Sonne kurz nach 18 Uhr untergeht, stehen den meisten Haushalten nur noch eine trübe Petroleum- oder Taschenlampe zur Verfügung. Oft fehlt das Geld für Petroleum oder Ersatzbatterien. Dann ist der Mond – sofern er scheint – die einzige Lichtquelle oder auch mal ein paar brennende Hirsestängel als Fackel. Die Mädchen, die nach der Schule noch auf dem Felde oder im Haushalt helfen müssen, haben dann keine Gelegenheit mehr, etwas für die Schule zu lernen. Deswegen möchten wir Sie bitten: Spenden Sie den Schülerinnen in Nordkamerun Licht!   Mit Unterstützung der DAFRIG und unserer Partnerorganisation können immer mehr Mädchen einen Schulabschluss und eine Ausbildung machen und sogar ein Studium aufnehmen. Sie werden als selbstbestimmte junge Frauen ein Vorbild für andere Mädchen in der Region sein. Tun wir alles dafür, dass die Mädchen eine Chance haben! Es ist geplant, dass alle ca. 100 Schülerinnen ein ABIOLA Familien SolarKit bekommen (Lampe + Solarpanel). --> Im letzten Foto ist die Schülersprecherin zu sehen, die um Solarlichter für alle Schülerinnen bittet.
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